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DEL

DEL: Alle Ergebnisse der 21.Runde:

THOMAS SABO Ice Tigers mit Heimsieg gegen Düsseldorf / Schwenningen beendet Straubinger Siegesserie / Berlin schlägt Augsburg / Köln setzt sich im Derby gegen Krefeld durch / Mannheim erfolgreich am Seilersee / ERC dreht Partie gegen München / Wolfsburg holt Sieg in der Overtime.

Vierter Sieg am Stück: Zum Auftakt des 21. Spieltags, setzten sich die THOMAS SABO Ice Tigers gegen die Düsseldorfer EG mit 3:0 durch und überholen die Rheinländer dadurch. Ebenfalls gewonnen haben die Schwenninger Wild Wings gegen Straubing. Straubing verlierte durch das 0:2 erstmals wieder, nach sechs Siegen in Serie. In der Bundeshauptstadt gewannen die Eisbären ihr Heimspiel ebenfalls. Berlin setzte sich gegen Augsburg mit 4:0 durch, ebenso wie die Kölner Haie, die im kleinen rheinischen Derby gegen Krefeld mit 2:1 gewannen. Auswärts erfolgreich, waren die Adler Mannheim, die sich in Iserlohn mit 5:0 durchsetzten. Die Roosters sind damit seit 211:21 Spielminuten ohne eigenen Treffer. In den Abendspielen dreht der ERC Ingolstadt nach 0:3 Rückstand die Partie gegen die Red Bulls und gewinnt 6:4 und Wolfsburg gewinnt gegen Bremerhaven in der Overtime mit 4:3.

Die Teams starteten sehr engagiert in der Arena Nürnberger Versicherungen. Die Spielanteile fielen ausgeglichen aus, jedoch blieb sowohl Nürnberg als auch Düsseldorf ohne Glück im Abschluss. Die DEG um Jerome Flaake, der sein 600. DEL-Spiel bestritt, fing leicht stärker im zweiten Drittel an. Dieses Übergewicht verloren die Gäste jedoch an die THOMAS SABO Ice Tigers, die kurz vor Drittelende des öfteren am starken Hendrik Hane scheiterten, sodass es weiterhin torlos blieb. Nürnbergs Goalie Niklas Treutle erwischte jedoch auch einen bärenstarken Tag und hielt seinem Team den Rücken frei, welches im Schlussabschnitt zuerst durch Thomas Gilbert (53.) und danach durch Daniel Fischbuch (56.) den Bann brechen konnte. Phillipe Dupuis (60.), in seinem ersten Spiel für Nürnberg nach langer Verletzungspause, besorgte anschließend per Emptynetter den 3:0 Endstand.

Den Beginn beim Gastspiel in Schwenningen, hat sich das Team von Tom Pokel sicherlich anders vorgestellt. In der zweiten Minute bereits, schnappte sich Troy Bourke den Puck im eigenen Drittel und bediente Matthew Carey ideal, der nur noch einschieben musste. Die Tigers ließen sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und spielten weiter ihr Spiel. Zum Tor reichte es allerdings vorerst nicht. Die Wild Wings stellten sich im Anschluss geschickt an. Straubing lief an und die Gastgeber setzten diverse Nadelstiche, wie in de 27. Minute, als Colby Robak einen Querpass von Patrick Cannone nur noch verwerten musste. In der Schlussphase liefen die Tigers weiter an, da die Hausherren jedoch ihr Spiel weiter konzentriert durchzogen, blieb es bis zum Ende beim 2:0.

Die Anfangsphase verlief zunächst ereignisarm. Krefeld verlor jedoch in der achten Minute im Angriffsdrittel den Puck, woraufhin Marcel Müller den Konter fuhr und zum 1:0 traf. Dem unglücklichen Gegentreffer, versuchte der KEV direkt entgegenzusetzen. Köln blieb jedoch defensiv konzentriert und ließ nichts zu. Das schafften die Hausherren auch im zweiten Drittel, wozu zudem ein Powerplay durch Benjamin Hanowski (34.) zum 2:0 genutzt wurde. Was die Pinguine in den ersten beiden Abschnitten nicht gelang, funktionierte im Schlussdrittel umso besser, denn die Gäste kamen stark aus der Kabine und kamen prompt durch Laurin Braun (42.) zum Anschlusstreffer. Von dem Zeitpunkt an, war Krefeld spielbestimmend und setzte die Kölner Defensive stark unter Druck. Diese hielt jedoch stand und rettete die knappe Führung über die Zeit.

München startete sehr dominant und ließ dem ERC kaum Möglichkeit zu reagieren. Trevor Parkes (2.) und Frank Mauer (5.) machten schon früh klar in welche Richtung es gehen sollte, ehe Patrick Hager (11.) im Powerplay zum 3:0 Pausenstand erhöhte. Wer jedoch glaubte, dass das die Vorentscheidung darstellte, lag falsch. Ingolstadt kam mit einer ganz anderen Einstellung aus der Kabine und läutete mit einem Powerplaytreffer durch Kristopher Foucault (23.) die Aufholjagd ein. Mirko Höflin (27.) und Tim Wohlgemuth (28.) ließen, gegen sichtlich überrachte Red Bulls, den Anschlusstreffer und den Ausgleich folgen, bevor Michael Collins (35.) die Partie komplett drehte. Der Tabellenführer war nun unter Zugzwang und versuchte die Sensation noch abzuwenden, schaffte es jedoch nicht zwingende Chancen auf das ERC-Tor zu bringen. Stattdessen blieb Ingolstadt abgezockt und stellte durch Matthew Bailey (55.) auf 5:3. Eine Überzahl im Anschluss brachte jedoch den EHC zurück ins Spiel, als Yasin Ehliz (58.) zum 4:5 traf. Daraufhin spielten die Red Bulls ohne Goalie weiter, wodurch sich eine günstige Kontermöglichkeit für die Hausherren ergab. Brett Olsons Versuch wurde jedoch regelwidrig unterbunden, sodass das Schiedsrichtergespann auf technisches Tor und somit den 6:4 Endstand für Ingolstadt entschieden.

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