39 NHL-Spiele, 411 AHL-Spiele, 156 KHL-Spiele! Die spusu Vienna Capitals holten mit Mark Flood geballte Erfahrung und Qualität nach Wien-Kagran. Im Einstandsinterview spricht die neue Nummer „36“ der Caps über Erwartungen für die kommende Saison, die eigenen Qualitäten und das Wiedersehen mit zwei alten Bekannten.
Mark, willkommen bei den
spusu Vienna Capitals! Was waren deine Beweggründe in die Erste
Bank Eishockey Liga zu den Caps zurückzukehren?
„Wien
war meine erste Option, als alle Angebote auf dem Tisch lagen, denn
die Caps haben eine „winning tradition“. Ich will bei einem Verein
spielen, der jedes Jahr ernsthaft um den Titel kämpft. Darüber
hinaus ist Wien eine Stadt von Weltformat und ich bin schon während
meiner Zeit bei Salzburg gerne hier gewesen.“
Wie tickt Mark Flood auf
und abseits der Eisfläche?
„Seit meinem Karrierestart
versuche ich ein großartiger Teamkollege zu sein. Für mich ist das
ganz wichtig. Auf dem Eis spiele ich gerne einen schnellen und
präzisen Aufbaupass, um die Stürmer in Position zu bringen. Ich
fühle mich auch im Powerplay sehr wohl, schieße gerne, sobald ich
an der blauen Linie die Chance dazu bekomme, achte aber auch immer
darauf in der Defensive meinen Job zu erledigen. Ich würde mich als
sympathisch bezeichnen und verbringe gerne Zeit mit meinen
Teamkollegen.“
Du hast in der
Meistersaison der Caps bei EBEL-Konkurrent EC Red Bull Salzburg
gespielt. Welche Erinnerungen hast du an diese Zeit?
„Ich habe die Monate in Salzburg sehr genossen, die Mozartstadt hat
viel Charme und ich versuchte auch ein bisschen die Umgebung zu
erkunden. Sportlich war mein Eindruck, dass das Niveau in der EBEL
sehr gut ist.“
Mit welchen Zielen kommst
du nach Wien?
„Ich will mit den Caps den Titel holen –
das ist das oberste Ziel und dafür werde ich alles geben.“
Du triffst in der
Caps-Kabine auf zwei alte Bekannte…
„Ja, ich habe mit
Riley Holzapfel in der American Hockey League bei den St. John’s
IceCaps gespielt (Saison 2011/2012). Bernhard Starkbaum war in
Salzburg mein Teamkollege. Sie waren beide tolle Kameraden und auch
gute Spieler. Ich freue mich schon sehr sie wiederzusehen.“
Was treibst du in der
Sommerpause abseits deiner persönlichen Vorbereitung auf die neue
Saison?
„Ich bin derzeit zu Hause in meiner Heimat,
auf Prince Edward Island. Dort schlage ich immer im Sommer meine
Zelte auf. Neben dem Training verbringe ich gerne Zeit mit meiner
Familie und Freunden. Wenn noch Zeit bleibt, dann reise ich
gerne.“
www.vienna-capitals.at









