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EBEL

EBEL: Geldstrafe für „Handy-Gate“ von Znaim-Coach Frycer!

Es war der Aufreger der Viertelfinalrunde. Znaim-Coach Miroslav Frycer bekam nun für das Nutzen des Handys während eines Spiels, als er versuchte Lyle Seitz zu erreichen eine Strafe, die ihm aber völlig „egal ist“…

Der 59-jährige ließ die Viertelfinalserie gegen die Vienna Capitals nochmal Revue passieren und erklärte dass manche Entscheidungen der Schiedsrichter zwar eigenartig gewesen seine, aber die Schuld für das Aus nicht bei den Unparteiischen gelegen hätte. Die Caps wären ganz klar das bessere Team gewesen und verdient aufgestiegen.

Außerdem äußerste sich Frycer zur Strafe die er für das Nutzen seines Handys währen dem Spiel auf der Spielerbank erhielt: „Ich bekam eine Email  wo steht dass ich eine 2.000€-Strafe auf Bewährung erhalten habe“, so der Tscheche. Sonderlich aufgeregt oder einsichtig ist er aber deshalb nicht. „Es ist mir egal, ich bin wie ich bin und werde mich nicht ändern“, so der Trainer.

Er glaubt zudem gute Werbung für die EBEL betrieben zu haben. Die Bilder gingen um die Welt, selbst auf TSN liefen sie im Fernsehen. Frycer meinte scherzhaft er sollte für die Werbung nicht bestraft, sondern bezahlt werden, immerhin hätten ihn unzählige Bekannte aus Nordamerika angerufen die die Bilder sahen.

Die Entscheidung ob er weiterhin Trainer in Znaim bleibt und er somit auch nächste Saison eventuell wieder für unterhaltsame Momente sorgt, will der 59-jährige in den nächsten Tagen treffen.

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