Der EC Panaceo VSV verliert 1:2 nach Overtime gegen den EC-KAC. Die wichtigsten Stimmen zur Partie powered by Sky Sport Austria HD.
Jyrki Aho (Head Coach EC
Panaceo VSV):
…über das Spiel: „Es war ein schreckliches erstes Drittel. Wir
haben im zweiten Drittel den Motor gestartet, hatten einen guten
Rhythmus im dritten Drittel gefunden und Druck gemacht. Das war,
was ich sehen wollte. Es war insgesamt ein gutes Spiel. In der
Overtime ist immer etwas Glück dabei. Wir haben einen kleinen
Fehler gemacht und der KAC hat zugeschlagen.“
…über mögliche Saisonziele: „In diesem Geschäft bekommst du das, was du dir verdienst. Wenn wir nach 40 Runden unter den Top Fünf sind, hast du dir das verdient, wenn nicht, dann nicht. Wir müssen lernen in solchen Phasen.“
Alexander Lahoda (EC
Panaceo VSV):
…über das Spiel: „So ist es – einer gewinnt, einer verliert. Heute
haben wir leider verloren. Chancen waren da für beide Mannschaften,
da kann man nichts machen. Wir haben uns schwergetan, im ersten
Drittel hineinzukommen, haben ab dem zweiten Drittel angefangen
Eishockey zu spielen und haben ab dem Tor das Spiel kontrolliert.
Wir haben leider die Chance nicht genutzt und dann geht es leider
so aus, wie es ausgegangen ist.“
Patrick Spannring (EC
Panaceo VSV):
…über das Spiel: „Es war ein emotionales Spiel für mich vor der
Kulisse. Wir haben im ersten Drittel geschlafen, wie öfter in
dieser Saison. Im zweiten und dritten Drittel haben wir ganz gut
gespielt und im dritten mehr oder weniger dominiert. In der
Verlängerung war das Glück leider nicht auf unsere Seite
heute.“
…über sein letztes Derby und seinen Abgang: „Es war sehr emotional und hat mir schon eine oder zwei Tränen in die Augen gedrückt, bei so einer super Stimmung. Aber der Weg geht zu Ende hier und ich muss schauen, dass ich weiter Fuß fassen kann. Es spielen viele Gründe mit. Einerseits familiär, aber ich war auch mit der Eiszeit unzufrieden. Ich wünsche dem Verein alles Gute und hoffe, dass sie am Ende der Saison ganz weit oben stehen. Es ist so ein schönes Gefühl, wenn dich die Fans noch feiern alleine am Eis – es ist herzerfrischend.“
Nikolas Petrik (VSV-Fitness
Coach und VSV-Legende):
…über seine Zeit als Spieler bei VSV: „Eine schöne Zeit war, als
wir 17 Derbys hintereinander gewonnen haben. Das wird so schnell
nicht mehr passieren. Da hatten wir einen extremen Höhenflug und
das war eine sehr, sehr schöne Zeit.“
…über seine Arbeit als Fitness Coach bei VSV: „Es war der richtige Schritt zur richtigen Zeit. Es sind alle sehr brav, sehr fit und motiviert.“
Marco Pewal (Head Coach U20
Nationalteam & VSV-Legende):
…ob er sich mehr als ehemaliger Salzburger oder Villacher Spieler
sieht: „Es war eine tolle Zeit in Salzburg, ich habe vier
Meistertitel gefeiert und mit Villach einen. Ich bin beides –
50:50.“
…über die momentane Qualität von VSV: „Es ist ein anderer VSV als in den letzten Jahren zu sehen war. Es ist ein starkes Kollektiv aus jüngeren und älteren Spielern. Die Liga ist sehr ausgeglichen und du kannst gegen jeden verlieren und gewinnen. Das macht die Liga so spannend.“
…über den Nachwuchs im europäischen Vergleich: „Wir sind am richtigen Weg. Die Vereine sind selbst verantwortlich, dass man noch besser arbeitet. Der Verband macht sehr gute Arbeit, mit guten Turnieren und guten Gegnern. Wenn die U18 noch in die B-Gruppe aufsteigt, sind wir auf einem guten Weg.“
Petri Matikainen (Head
Coach EC-KAC):
…über das Spiel: „Wir waren im ersten Drittel besser. Das zweite
Drittel war halbwegs ausgeglichen und im dritten Drittel war
Villach das bessere Team. Gerade vor dem Tor haben sich viele
Szenen abgespielt und auch entschieden. Wir haben begonnen Fehler
zu machen, das beginnt im Kopf. Villach war stark und es war ein
spannendes Spiel heute. Es hätte heute in beide Richtungen einen
Sieger geben können. Wir waren bereit heute, als Team aufzutreten,
auch wenn es Phasen gab, in denen es schwieriger war. Man muss die
schlechten Momente in einem Spiel durchtauchen – das haben wir
gemacht und das hat mir gefallen. Es geht darum, auf jede Art und
Weise, Siege zu holen. Was in der Vergangenheit liegt, zählt
nicht.“
Thomas Koch
(EC-KAC):
…über sein Siegestor: „Gott sei Dank hat mir Madlener meinen Fehler
gerettet und dann konnte ich die Mannschaft belohnen für ihren
harten Einsatz heute. Im Moment kommt für uns nichts leicht, wir
müssen sehr hart arbeiten für ein bisschen Erfolg. Aber es ist eine
gute Phase für die ganze Mannschaft. Jeder muss sich beweisen,
jeder muss ein Stück mehr zulegen und dann können wir solche harten
Phasen überstehen. Im Moment sammeln wir Punkte und so soll es
weitergehen.“
Gary Venner (Sky
Experte):
…über das Spiel und die Leistung von KAC: „Es war super, das Spiel
hat alles hergegeben. Im Endeffekt waren sie im ersten Drittel auch
besser. Sie haben profitiert, dass Villach spielfrei war in der
letzten Runde. Klagenfurt war im Saft. Sie hatten mehr Chancen,
mehr Anteil und haben es sich heute auch verdient.“
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