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EBEL

EBEL: Zehn Stimmen zur Partie 99ers vs. VSV:

Moser Medical Graz 99ers gewinnt gegen EC Panaceo VSV mit 4:2. Alle Stimmen zur Partie powered by Sky Sport Austria HD.

Moser Medical Graz 99ers – EC Panaceo VSV 4:2 (1:0, 3:2, 0:0)

Doug Mason (Head Coach Moser Medical Graz 99ers):
…über das Spiel: „Die Fans haben das Spiel heute genossen und das ist natürlich sehr wichtig. Ich fand es sehr gut. Die Aggressivität war unser Schlüssel im Spiel. Wir haben die Scheibe die ganze Zeit super gejagt. Egal wie gut man spielt, Unterzahl ist immer wichtig. Wir hatten drei oder vier Unterzahlsituationen und die Jungs haben es super gespielt. Es war verdient. In diesem Moment ist es super, dass wir einen guten Start hatten.“

…über das Saisonziel Meistertitel mancher seiner Spieler: „Wir dürfen natürlich nicht über den Meistertitel reden. Wenn man, wie Bozen letztes Jahr, in die Playoffs kommt ist natürlich alles möglich, aber bis dahin sind es noch einundvierzig Spiele. Es ist ein Marathon, kein Sprint.“

…über den neuen Assistant Coach Jens Gustafsson: „Er bringt einen ganz anderen Gedankengang hierher. Er ist ein schwedischer Mann und Schweden ist für mich das beste Land in Europa. Sie haben die besten Coaches und Spieler und eine ganz andere Denkweise, wie sie spielen wollen. Er ist mit vielen neuen Ideen gekommen. Er ist ein sehr wichtiger Mann für uns.“

…vor dem Spiel über die bisherigen Leistungen von Goalie Thomas Höneckl: „Sehr gut, sehr stabil. Er bringt das, was wir von einem Torwart brauchen. Er ist sehr solide, stabil und hat uns die Chance gegeben beide Spiele zu gewinnen.“

Andre Lakos (Moser Medical Graz 99ers):
…über das Spiel: „Ich muss sagen im Großen und Ganzen waren wir über das ganze Spiel gesehen überlegen. Es war meiner Meinung nach ein gutes Spiel. Wir haben halt ein, zwei Schnitzer gemacht, wo die zwei Gegentore passiert sind, aber im Großen und Ganzen können wir mit dem Spiel heute sehr zufrieden sein. Die Mannschaft und ich können momentan nur das Beste probieren, schauen, dass wir jede Partie einen Schritt nach vorne machen und ich glaube momentan sieht es nicht so schlecht aus. Wir machen unser Bestes und dann schauen wir wo wir am Ende sein werden, hoffentlich ganz vorne.“

Kevin Moderer (Moser Medical Graz 99ers):
…über das Spiel: „Ich glaube es hat uns geholfen, dass wir immerhin zwei Tore Vorsprung hatten. Wir haben teilweise auch leichtfertig die Tore, die beiden, hergegeben, aber wir haben die drei Punkte über sechzig Minuten geholt. Das zählt!“

…über seine vielen Strafen: „Nein, das sollte nicht sein, aber teilweise kann ich mich halt nicht in Luft auflösen. Der Kleinste bin ich auch nicht. Es passiert. Es gibt so Spiele da passiert das und heute war es so eines.“

…über den Aufwärtstrend der 99ers: „Wir schauen, dass wir kontinuierlich stärker werden. Wir haben in Bozen genauso eine super Partie gespielt, die wir gewinnen hätten müssen. Jetzt gegen Innsbruck und Villach hat es super hingehaut und jetzt müssen wir am Sonntag gegen Znojmo den nächsten Schritt machen. Die Ergebnisse passen derweil. Wir schauen halt eben, dass wir taktische Sachen noch verfeinern und dass wir besser werden. Das ist ein Prozess.“

…über die Saisonziele: „Hoffentlich der Meistertitel. Dafür spielen wir.“

Dwight King (Moser Medical Graz 99ers):
…über seinen ersten Treffer für die 99ers: „Es war ein guter Pass und ich hatte sehr viel Platz. Ich habe bisher viele Pucks bekommen und keiner ist reingegangen. Deshalb war es diesmal super zu sehen wir er endlich ins Netz gegangen ist.“

Bernd Vollmann (General Manager Moser Medical Graz 99ers):
…in der ersten Drittelpause über den Saisonstart der 99ers: „Bis jetzt kann man sich nicht beschweren. Wir haben in Bozen vierzig Minuten schon sehr gutes Eishockey gespielt, auf dem Eis dominiert und trotzdem verloren. In Innsbruck haben wir nicht so gut gespielt, trotzdem gewonnen und das erste Drittel heute hat mir sehr gut gefallen.“

…in der ersten Drittelpause über die durchwachsene letzte Saison: „Eigentlich haben wir den Sommer genutzt um die Saison zu vergessen, aber reden wir wieder drüber. Es war nicht so leicht. Wir sind am Ende des Grunddurchgangs eigentlich wirklich dabei gewesen, es hat nur ein Sieg auf die Playoffs gefehlt. Dann war es der totale Reinfall. Es ist wirklich steil bergab gegangen. Es ist passiert. Wir haben diese fünf ersten Spiele wirklich grausam gespielt. Dann haben wir begonnen diese Imports zu verkaufen, mit den Jungen zu spielen und einfach nur noch Schadensbegrenzung zu machen, auch aus finanzieller Sicht. In Wirklichkeit waren es eigentlich fünfzehn bis zwanzig Tage, die diese Saison kaputt gemacht haben.“

…in der ersten Drittelpause über die Verpflichtung von Dwight King: „Da hatten wir wirklich Glück. Da will ich mir keine falschen Lorbeeren aufsetzen. Es war eine Nacht und Nebel – Aktion. Wir haben einen Spieler durch eine Verletzung verloren und auf der anderen Seite hat Dwight King auch in derselben Nacht einen Vertragsbruch erlitten. Er wollte unbedingt unterschreiben, wir hatten denselben Agenten wie bei unserem verletzten Spieler und haben das binnen vier, fünf Stunden über die Bühne gebracht, wirklich in der Nacht, weil wir wussten, wenn dieser Spieler am nächsten Tag am Morgen in Europa noch auf der Liste ist, dann ist er weg. Wir konnten das Gott sei Dank in der Nacht noch fixieren mit einem Mäzen, der nicht genannt werden will, das ist auch klar.“

…in der ersten Drittelpause über die Verletzung von Robin Rahm: „Es ist sehr bitter. Vor allem weil wir in den ersten Preseason – Games gesehen haben wie ruhig der Mann agiert und welche Saves der macht. Der hat ja noch kein einziges Tor bei Fünf gegen Fünf bekommen, nur in Unterzahl. Aber wir haben mit Thomas Höneckl auch einen sehr guten Tormann, mussten jetzt reagieren, weil der Dreier-Goalie sich auch verletzt hat. Aber Robin Rahm kommt zurück und die Saison ist ja noch sehr lange.“

…in der ersten Drittelpause über die Saisonziele der 99ers: „Dieses ewige Gerede über die Top Sechs lassen wir wirklich. Wir wollen am 13. März im Playoff spielen.“

Gerhard Unterluggauer (Head Coach & sportlicher Leiter EC Panaceo VSV):
…über das Spiel: „Ich glaube Graz hat heute ein sehr gutes Spiel gemacht. Sie waren sehr aggressiv, sind sehr viel gelaufen und wir waren heute einfach hinten nach, im Kopf. Wenn da nicht wirklich alle an Bord sind ist es für uns natürlich schwierig am Abend das Spiel zu gewinnen. Es war hektisch, es waren viele Scheibenverluste. Es waren auch sehr oft schlechte Entscheidungen. Graz hat gedrückt. Wir haben schon wieder viel zu viele Strafen genommen. Graz war heute die bessere Mannschaft. Die haben sehr stark gespielt. Wir haben uns das Leben selbst schwergemacht. So kannst du ein Spiel nicht gewinnen. Heute haben wir uns einfach schwergetan.“

…über den Saisonstart seiner Mannschaft: „Es liegt noch viel Arbeit vor uns. Ich gehe guter Dinge in die Zukunft, weil ich weiß, dass ein Potenzial in der Mannschaft ist, aber es braucht halt noch einige Spiele, bis wir wirklich dorthin finden, wo wir hinwollen.“

…über seine Doppelfunktion als Head Coach und sportlicher Leiter: „Sie haben mir in der Zusammenstellung der Mannschaft sehr viel freie Hand gegeben.“

Markus Peintner (Assistant Coach EC Panaceo VSV):
…in der zweiten Drittelpause über die bisherige Leistung seiner Mannschaft und darüber, wie man das Tempo im letzten Drittel steigern kann: „Natürlich sind wir eisläuferisch nicht aktiv genug. Wir geben ihnen zu viel Platz. Wir müssen mehr Druck zum Tor erzeugen und vor allem auch selbstbewusster mit der Scheibe auftreten. Das ist oft eine Kopfgeschichte. Da muss man nicht viel nachdenken, sondern das ist harte Arbeit. Das wollen wir jetzt natürlich verbessern.“

Christof Kromp (EC Panaceo VSV):
…über das Spiel: „Wir haben unser Spiel einfach nicht gut gespielt. Es haben einige Sachen nicht gepasst. Heute können wir traurig sein und morgen geht es schon wieder weiter. Sie sind zu leicht in unser Drittel reingekommen und in der defensiven Zone hatten wir manchmal auch unseren Mann nicht. Graz hat uns heute das Leben schwer gemacht. Sie haben uns die ganze Zeit unter Druck gesetzt und wir haben zu leichtsinnige Fehler gemacht. Die ersten zwei Spiele haben wir gewonnen, heute war es die erste Niederlage. Es ist, glaube ich, noch nichts passiert.“

Benjamin Lanzinger (EC Panaceo VSV):
…über das Spiel: „Ich glaube wir haben nie einen Weg gefunden uns gut in die Partie zu arbeiten. Wir haben das erste Drittel überhaupt verschlafen. Wir sind nicht wirklich zu Chancen gekommen. Im letzten Drittel hatten wir Chancen, aber es war im Endeffekt zu wenig. Wir hatten im eigenen Drittel und in der neutralen Zone zu viele Turnovers. So kannst du fast kein Spiel gewinnen. Ich glaube sie waren heute einfach mehr bereit als wir und haben auch verdient gewonnen.“

…über den Saisonstart: „In den ersten zwei Spielen zwei Siege, da kann man eigentlich nichts sagen. Wir müssen weiter hart arbeiten. Wir sind eine junge Truppe und schauen, was dann rauskommt.“

Gregor Baumgartner (Sky Experte):
…über die Leistung der 99ers: „Sie haben heute sehr gut im Powerplay performt und haben somit auch immer wieder das Kommando des Spiels übernommen, wenn es ihnen kurzfristig entglitten ist. Sie haben auch, wenn man jetzt einmal die Statistik anschaut, sehr gut performt. Sie haben Topspieler für diese Situationen. Ich denke aber, dass natürlich der Einsatz aller Linien ganz wichtig ist, damit du die Kraft hast, wenn wer ausfällt, dass du sie einsetzen kannst. Was sie noch gut gemacht haben, finde ich, war, dass sie immer eine gewisse Ruhe ausgestrahlt haben. Sie hatten auch keine Panik, als sie heute die Fehler gemacht haben. Heute wurde viel über den Spielstil geredet. Den haben sie beibehalten und deshalb auch verdient gewonnen.“

…über die Leistung der Villacher: „Sie haben nie wirklich in das Spiel gefunden. Sie hatten auch nicht genug Scheibenbesitz, konnten nicht lange genug in der Offensivzone verweilen. In Summe sind sie heute eisläuferisch nicht so ins Spiel gekommen.“

…über den großen Umbruch bei den Villachern: „Das, was sie generell in der Struktur im Hintergrund aber auch auf dem Eis vorhaben, wird, glaube ich, Zeit brauchen. Ich hoffe, dass man diesen Menschen Zeit gibt, damit sie das, was sie vorhaben, umsetzen können.“

…in der zweiten Drittelpause über die Defensive der 99ers: „Man könnte fast sagen diese beiden Tore der Villacher waren ein Geschenk der Grazer. Das waren einfach grobe Schnitzer.“

…über den Treffer von King zum 1:0: „Er hatte nach dem Querpass sehr viel Zeit, aber hier hat man auch die Routine von fast vierhundert NHL Spielen gesehen. Er schießt durch den Verteidiger durch, das ist für den Torhüter sehr schwierig zu verteidigen. Das ist Routine. Ein anderer Spieler könnte hier vielleicht schon etwas panisch früher den Abschluss machen, er hat das überlegt gemacht.“

…über Unterluggauer, den Trainer des VSV: „Erstmal ist es wieder ein Sky Experte, der es als Trainer zurückschafft. Es ist sehr wichtig für den Eishockeysport in Österreich. Wir haben jetzt einige Trainer ausgebildet und er hat die Chance bekommen und auch ergriffen. Es ist ein komplett österreichischer Trainerstab in Villach, mittlerweile sind ja vier Coaches dort. Das finde ich super und ich wünsche ihnen auch viel Erfolg, dass es klappt.“

…vor dem Spiel über die rassistischen Äußerungen der Villacher Fans im letzten Spiel gegen Zagreb: „Im Eishockey haben wir sehr wenige Vorfälle mit den Fans. Es wird immer gut miteinander umgegangen und am Eis soll es auch so sein. Ich denke die Spieler zeigen es vor und wir erwarten auch von allen Fans, dass respektvoll miteinander umgegangen wird.“

…vor dem Spiel über die Abgänge bei den 99ers: „Dass man Importspieler verliert ist Gang und Gebe, aber auf dieser Seite möchte ich Clemens Unterweger und Dani Woger besonders hervorheben, weil es am Markt besonders schwierig ist gute Österreicher zu finden und beide ja Nationalteamspieler sind.“

…vor dem Spiel über Dwight King, den Neuzugang der 99ers: „Er bringt einmal sehr viel Erfahrung mit, das ist eine Sache. Das zeigt auch auf, dass die Liga immer attraktiver wird. Er ist natürlich auch ein körperlich sehr guter Spieler. Er wird, glaube ich, sicher ein super Zugang für die Grazer sein.“

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