AlpsHL

Erneuter Rassismus-Eklat erschüttert die AlpsHL!

Ein weiterer rassistischer Zwischenfall sorgt in der Alps Hockey League für Empörung und wirft erneut ein Schlaglicht auf ein Problem, das im Sport keinen Platz haben darf.

Beim Playoff-Viertelfinalspiel zwischen HC Gherdëina und den Red Bull Juniors Salzburg kam es im Pranives-Stadion zu einem Vorfall, der die sportliche Bedeutung der Partie in den Hintergrund drängte. Ein Spieler der Gäste wurde von der Tribüne aus rassistisch beleidigt – ein Vorfall, der nicht nur Entsetzen auslöste, sondern auch sofortige Reaktionen nach sich zog.

Der HCG handelte umgehend und veröffentlichte eine klare Stellungnahme. Darin distanzierte sich der Verein unmissverständlich von den Geschehnissen und verurteilte die Beleidigungen aufs Schärfste. Gleichzeitig entschuldigten sich die Verantwortlichen beim betroffenen Spieler und betonten, dass Werte wie Respekt, Fairness und Toleranz untrennbar mit dem Eishockey verbunden seien.

„Rassismus hat weder im Sport noch in der Gesellschaft einen Platz“, ließ der Verein verlauten und kündigte an, alles daranzusetzen, den Verantwortlichen ausfindig zu machen.

Besonders brisant: Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art in der Liga. Erst kürzlich hatte es bereits bei einer Partie des HC Meran ähnliche Vorwürfe gegeben.

 

Pic: Matthäus Kostner

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