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Exportcheck-Nordamerika

Exporte: Marco Rossi: „Seitdem ich Eishockey spiele, war Pavel Datsyuk mein Vorbild.“

Marco Rossi bereitet sich derzeit in seiner österreichischen Heimat auf seinen nächsten Karriereschritt vor. Nach einem mehrwöchigen Intensivcamp in Bruck an der Leitha gönnt er sich nun ein paar freie Tage ehe es mit dem nächsten Trainingsblock in der Schweiz weiter geht.

Unter der Leitung des ehemaligen Salzburg-Stürmers Rob Schremp arbeitete er gemeinsam mit Markus Peintner und Chris Harand in den letzten drei Wochen an der Technik und anderen Fertigkeiten.

Gegenüber „oe24.at“ sprach er nun darüber dass die Corona-Zwangspause für ihn auch etwas Positives hatte, da er viel Zeit zum Trainieren hatte und so an vielen Feinheiten arbeiten konnte. Generell meint Rossi dass er sich noch nie so gut wie aktuell fühlte.

Was den NHL-Draft betrifft ist er natürlich alles andere als glücklich dass dieser nicht live, sondern nur online stattfindet. Den eigenen Namen aufgerufen zu hören ist eben schon was anderes als vorm PC zu sitzen und zu warten.

Der Draft soll Anfang Oktober stattfinden, eine Präferenz von welchem NHL-Team er gezogen werde möchte, lässt sich Rossi nicht entlocken. „Darauf habe ich ja sowieso keinen Einfluss“ so Rossi.

Klar ist dass Ottawa, die Stadt in der er nun seine Nachwuchskarriere absolvierte, ein heißer Kandidat ist. Gedanken und Druck macht sich Rossi aber generell wenig. „Ich schaue dass ich das Beste aus mir mache, alles andere ist unnötig“, so der 18-jährige.

Sein großes Vorbild sei Pavel Datsyuk, dessen Spiel er liebte zuzusehen. Datsyuks Spielmacherstärken, seine feine Technik und Stärken im Offensiv-als auch Defensivbereich würde er gerne nachahmen.

Bei sich selbst sieht er das meiste Potenzial noch in der Geschwindigkeit und als aktuell größte Stärken sein Spielverständnis und seine Leidenschaft. Die besten Voraussetzungen also für eine große Karriere…

Pic: Ottawa 67’s/Facebook

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