Die Graz99ers haben ihr Minimalziel mit dem Einzug ins Pre-Playoff erreicht Nun geht es aber um die Kür. Währenddessen hat man auch fixiert, dass Johan Pennerborn am Trainerposten bleibt.
Trotz des Pre-Playoff-Einzugs ist Graz99ers-Präsident Jochen Pildner-Steinburg alles andere als glücklich. „So ehrlich muss man das betrachten. Das war bisher eine verkorkste Saison. Es kann nur besser werden. Wir haben natürlich auch viel Verletzungspech gehabt oder Spieler waren krank.“
Auch die Legionärswahl kritisiert der 75-jährige und stellt einigen die Rute ins Fenster: „Wir haben heuer sicher nicht die besten Imports der Liga gehabt. Da waren nicht nur Spitzenverpflichtungen dabei. Klar ist, dass für die nächste Saison sicher einige Legionäre keinen Vertrag mehr bekommen – oder um diesen noch ordentlich kämpfen müssen.“
Wie die „Kronen Zeitung“ weiters berichtet, hat man in Graz aber bereits einiges analysiert und die ersten Weichen für die Zukunft gestellt. Vorschnelle Entscheidungen will man jedoch keine treffen, vor allem da sich einige Spieler die man eigentlich bereits abschrieb wieder in den Vordergrund drängten, wie beispielsweise Daniel Woger.
Klar ist, dass Kevin Moderer und Daniel Oberkofler ihre Karrieren beenden, Engstrand, Kernberger, Kirchschläger, Schiechl und Ograjensek Vertrag haben. Klar ist zudem dass man mit Johan Pennerborn in die Zukunft geht. Er hat ebenso noch ein Jahr Vertrag und man vertraut dem Schweden, der vor allem den jungen Cracks das Vertrauen schenkte und sie weiter entwickelt. Diesen Weg will man in Graz nun weiter forcieren.
Bild: Vito De Romeo / Asiago Hockey





