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ICEHL: Die Villacher Adler schießen nur noch mit Platzpatronen!

Trotz etlicher Chancen verloren die Villacher Adler am Dienstag bei Fehervar und orten ein Abschlussproblem, an dem man nun arbeiten will.

Mit 131 Treffern haben die Villacher Adler zwar am drittmeisten Tore aller ICEHL-Teams erzielt, doch zuletzt kam die Offensive der Kärntner ins Stottern. Gegen Fehervar feuerte man 37 Mal aufs gegnerische Gehäuse, doch nur zwei Schüsse fanden den Weg ins Tor.

Generell gelang zuletzt offensiv wenig Zählbares. Seit dem 7:1 bei den Graz99ers gelangen in fünf Spielen nur zwölf Treffer – das Ganze aber bei 193 Torschüssen! Das entspricht einer Schusseffizienz von nur 6,2% – eine miserable Quote.

Ganz anders siehts bei Rivale KAC aus. Die Rotjacken, die ja zuletzt Asiago mit 12:0 aus der Halle schossen, halten bei 151 Toren nach 41 Spielen. Nicht nur Ligahöchstwert, man hat schon jetzt um 12 Tore mehr erzielt im gesamten Grunddurchgang der Vorsaison.

„Wir müssen nun dreckige Tore schießen, statt zu versuchen, den Puck reinzuzaubern – der gegnerische Goalie muss uns spüren“, so VSV-Headcoach Rodman gegenüber der „Kronen Zeitung“, der künftig wieder auf einen weiteren Stürmer zurückgreifen kann: Marco Richter wird im morgigen Heimspiel gegen die Graz99ers sein Comeback feiern.

Bild: VSV/Krammer

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