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Dornbirn Bulldogs

ICEHL: Dornbirner Totalausverkauf geht weiter – Manager Kutzer hat die Schnauze voll!

Kaum ein Tag vergeht an dem nicht ein weiterer Abgang aus Dornbirn bekannt wird. Nun scheinen drei weitere hinzu zu kommen. Nun platzt Manager Alexander Kutzer der Kragen.

Matt MacKenzie, William Rapuzzi, Andrew Yogan und Emil ROmig sind bereits bestätigt. Auch Ramon Schnetzer wird Dornbirn verlassen und in Linz andocken wie wir gestern berichteten. Doch damit ist noch lange nicht Schluss.

Wie die „Neue Vorarlberger Tageszeitung“ berichtet, könnte auch Thomas Höneckl nach Linz wechseln und der Backup von Zugang Jussi Rynnäs werden.

Da man mit Oskar Östlund nicht mehr plant braucht man ein neues Torhüterduo, einer davon wird wohl David Madlener werden. Weiter soll nun auch Jannik Fröwis, den es ins Ausland zieht, um Vertragsauflösung gebeten haben und  auch bei Daniel Woger stünden die Zeichen auf Abschied.

Den Bulldogs „wird gerade die Mannschaft unter der Hand wegverpflichtet, wir können bei den Angeboten nicht mithalten“, so Bos Kutzer gegenüber der „Neuen“, der sich vor Allem über die aggressive Abwerbestrategie aus Villach und Linz ärgert.

Kutzer kann nicht verstehen wie man ohne Klarheit über die Rahmenbedingungen der nächsten Saison solche Angebote machen könne. „Sie machen den Markt für österreichische Spieler kaputt“, so der GM der Bulldogs.

Vor Allem stößt ihm sauer auf, dass man sich an eine ligainterne  Transfer-Vereinbarung nicht halten würde. „Wir hatten eine klare Vereinbarung, es ist frustrierend wenn ein Handschlag unter General Managern nichts mehr zählt“.

Nun muss Dornbirn wieder mal einiges langwierig Aufgebautes neu aufbauen. Anstatt nur einige Schlüsselpositionen zu verändern, muss man beinah einen neuen Kader zusammenstellen. Etwas mit dem auch Headcoach Kai Suikkanen nicht rechnete, nun ebenso gefordert ist wie Manager Kutzer.

Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

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