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ICEHL-Interview: Ex-Defender Wolfgang Puff über seinen Wechsel auf die Schiri-Seite

Wolfgang Puff ist einer von mittlerweile vielen Ex-Spielern, der sich den Schiedsrichtern angeschlossen hat. Der 23-Jährige spielte früher im Farmteam des EC-KAC und absolvierte in dieser Saison bereits 13 Partien als Linesman in der bet-at-home ICE Hockey League. Im Interview spricht der ehemalige Verteidiger über seinen Wechsel zu den Referees.

In der Saison 2018/19 erzielte Wolfgang Puff bei einer 2:7-Heimniederlage des Farmteams vom EC-KAC gegen den HC Pustertal in der Alps Hockey League sein einziges Saisontor. Es war auch der letzte Treffer des Verteidigers, bevor er die Entscheidung traf, eine Schiedsrichterkarriere einzuschlagen.

„Ich bin durch Christoph Sternat zu den Schiedsrichtern gekommen, er meinte ich soll es probieren. Am Anfang hätte ich es mir als Spieler nicht vorstellen können auf die andere Seite zu wechseln. Aber nach den ersten paar Spielen kommt man in einen Flow rein. Es ist eine komplett andere Herausforderung und macht sehr viel Spaß“, berichtet der heute 23-Jährige, der die Nachwuchsabteilungen beim KAC durchlief und drei Spielzeiten in der Alps Hockey League aktiv war.

„Das Stellungsspiel ist anders und anfangs eine richtige Herausforderung. Als ehemaliger Spieler hat man aber sicher einen Vorteil und ein Gefühl, wie man sich bewegen muss, um nicht im Weg zu stehen. Der Umstieg ist gut gelungen“, so der gebürtige Klagenfurter, der mit guten Leistungen schnell auf sich aufmerksam gemacht hat.

In dieser Saison war der Linesman bereits in 13 Partien der bet-at-home ICE Hockey League im Einsatz, zuletzt am 2. Jänner beim Spiel des HC Pustertal gegen Tabellenführer EC Red Bull Salzburg. Darüber hinaus sammelt Puff bei Partien in der Alps Hockey League, im Nachwuchs- und Amateurbereich weiter wichtige Erfahrungen.

Bei seinem Job trifft der 23-Jährige ständig auf Akteure, die er noch aus seiner aktiven Zeit gut kennt. „Das ist nicht das große Thema. Am Eis konzentriert sich jeder darauf, dass er seine Arbeit gut macht. Egal ob Spieler oder Schiedsrichter“, weiß Puff, der aus jedem Spiel etwas mitnehmen will: „Ich möchte mich im ICE-Kader etablieren, so viel wie möglich mitnehmen und von den erfahrenen Schiedsrichtern lernen. Die Weiterbildung steht ganz klar im Fokus“.

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