Alex Petan hat seinen zweiten Titel in der win2day ICE Hockey League vor Augen. Der italienische Nationalspieler von Hydro Fehérvár AV19 kürte sich bereits 2018 mit dem HCB Südtirol Alperia zum Champion. Der Gegner damals wie auch heute: EC Red Bull Salzburg. Im Interview blickt der 29-Jährige noch einmal auf seinen bislang einzigen Titel in der ICE zurück und erklärt zudem, wie die Red Bulls im Finale erneut bezwungen werden können.
„Eine Meisterschaft zu gewinnen ist natürlich ein unglaubliches Gefühl. Es bringt das gesamte Team noch mehr zusammen. Man bildet Freundschaften, die ein ganzes Leben halten und es sind Erinnerungen, die ein Leben lang bleiben. Heuer will ich das natürlich wieder erleben. Ich weiß, wie es geht und versuche dadurch auch meine Teamkollegen zu führen,“ lässt Alex Petan Gedanken an seinen bislang einzigen Titel in der ICE aufleben.
Petan persönlich
erfolgreicher als in der Meistersaison 2018/19
In der Meistersaison 2018/19 brachte es der Forward in 51 Einsätzen
für Bozen auf 40 Punkte (17G / 23A). In dieser Spielzeit stand
Petan bereits 53 Mal auf dem Eis und war schon 52 Mal erfolgreich
(16G / 36A).
Beeindruckend ist vor allem seine Playoff-Performance. Lediglich in Spiel eins und Spiel drei gegen Villach verbuchte der Rechtsschütze keinen Punkt. In den übrigen sieben Partien der Postseason trug sich der Cousin von Pustertal-Profi Dante Hannoun gleich neun Mal in das Scoresheet ein.
„Auf dem Papier ein sehr
gutes Matchup“
Gegen Salzburg konnte Petan in bisher vier Saisonbegegnungen „nur“
einmal Punkten. Insgesamt musste sein Team drei Niederlagen
einstecken. Dennoch glaubt der gebürtige Kanadier an die Chance im
Finale: „Wir wissen, was Salzburg gut kann. Sie haben guten Speed,
sind technisch sehr versiert. Unsere Stärken sind ähnlich,
deshalb glaube ich, dass es auf dem Papier ein sehr gutes Matchup
ist. Jetzt geht es darum, wer es mehr will. Ich freue mich schon
auf die Finalspiele, speziell die Heimspiele werden mit Sicherheit
ganz besonders.“
Das gesamte Interview mit Alex Petan
im Interview:
www.ice.hockey, Bild: Soós Attila (Hydro Fehérvár AV19)









