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EHC Black Wings Linz

ICEHL: Linz-GM Gregor Baumgartner: „Wir haben durch den Image-Schaden viel zu tun“

In den Sky Auhof Studios wurde gestern eine neue Ära im heimischen Eishockey eingeläutet. Der General Manager der Black Wings Linz, Gregor Baumgartner sprach live auf Sky unter anderem über den Streit in Linz und die schwierige Kaderplanung. Die wichtigsten Stimmen zur neuen „bet-at-home ICE Hockey League“ bei Sky Sport Austria:

Gregor Baumgartner (General Manager Black Wings Linz):
…über den neuen Liga-Mitbewerber Bratislava Capitals: „Ich weiß zu wenig, aber ich erwarte mir, wie in den letzten Jahren, enge, spannende Spiele.“

…über den Streit in Linz: „Es war nicht erfreulich, was da passiert ist. Ich wollte mich von diesen Dingen auch immer wieder distanzieren, weil mir das Eishockey am Herzen liegt und ich diese Streitigkeiten schade finde. Jetzt ist es so, dass wir durch den Image-Schaden viel zu tun haben. Wir sollten wieder gemeinsam an das Wesentliche denken, nämlich das Spiel am Eis. Ich möchte diese Streitigkeiten für mich und den Klub hinter mir lassen. Wir haben sowieso nur die Option nach vorne zu gehen.“

…auf die Frage, ob die Black Wings eine Halle zum Spielen haben: „Ja, wir haben eine Halle. Die Linz AG stellt uns immer eine top Eishalle zur Verfügung. Und wir bekommen sogar eine super tolle neue Lichtanlage, eine der modernsten in Europa. Hoffentlich können wir das dazu passende Eishockey auch anbieten.“

…auf die Frage, wie schwierig die Kaderplanung in solch ungewissen Zeiten ist: „Jetzt haben wir ein Zieldatum. Davor hätte es wenig Sinn gemacht, in Planung zu gehen, ohne zu wissen, wie es weitergeht. Jetzt macht es Sinn, jetzt kann man planen. Jetzt hat man wirtschaftliche Sicherheit und ein Startdatum. Jetzt macht es Sinn.“

…auf die Frage, auf was sich die Spieler bei Vertragsverhandlungen einstellen müssen: „Wir sind eine große Familie. Wir müssen uns bewusst sein, um das Ganze am Leben zu erhalten, dass wir uns alle gemeinsam austauschen müssen, auch mit den Spielern. Auch sie sollten verstehen, dass es für die Vereine nicht immer einfach ist. Wenn wir ein längerfristiges Bestehen wollen, dann müssen wir mit den Spielern sprechen. Wir hoffen auf die Kooperationsbereitschaft aller Partner.“

www.sky.at, Pic: Screenshot/Puls4.com

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