Am Samstag stand zwar nur
ein Spiel am ICEHL-Programm, dieses hatte es aber in sich. Denn
bereits am zweiten Spieltag kam es zur Finalauflage des Vorjahres
zwischen den Red Bulls aus Salzburg und Fehervar AV19. Auch dieses
Mal konnten die Bullen die Oberhand behalten.
ICE Hockey League
EC Red Bull Salzburg : Fehervar AV19 – 4:1
(1:1|2:0|1:0)
Tore: 0:1 Magosi (11.), 1:1 Huber (11.), 2:1 Auer (31.), 3:1
Schneider (36./SH), 4:1 Wukovits (51./PP)
Spielbericht folgtNur 24 Stunden
nach einem jeweils siegreichen Auftakt standen einander der EC Red
Bull Salzburg und Hydro Fehérvár AV19 in der ersten Finalneuauflage
dieser Saison gegenüber. Beide Teams traten nahezu unverändert zum
Vortag an – nur bei den Ungarn erhielt Olivier Roy den Vorzug im
Tor. Die erste Top-Chance gehörte dem Vize-Champion, der schon in
der ersten Spielminute mit einem Stangenschuss anklopfte. Den
Gästen gelang dann auch der Führungstreffer: Turnover Salzburg und
Balint Magosi (11.) zog davon und setzte den Puck zwischen Schoner
und Blocker von Atte Tolvanen. Doch gleich im Gegenzug fiel der
Ausgleich durch Mario Huber (11.), dessen Schuss von Roy kaum zu
lesen war.
Im Mitteldrittel schien die aus dem Pustertal angereisten Ungarn
ihrem anfangs hohem Tempo Tribut zu zollen, Salzburg übernahm
zusehend das Kommando. Luca Auer – mit seinem zweiten ICE-Tor
überhaupt – brachte die „Red Bulls“ in der 31. Minuten in Führung.
Wenig später verdoppelte mit Peter Schneider der amtierende Regular
Season MVP. In Unterzahl fuhr er allein auf Roy zu und hämmerte den
Puck perfekt ins lange Kreuzeck. Salzburg kontrollierte fortan das
Geschehen, ließ wenig zu und setzte durch Ali Wukovits (51./PP1) im
Powerplay den Schlusspunkt.
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