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EC Red Bull Salzburg

ICEHL: Red Bulls trugen erstmals die „Warrior Games“ aus

Wer ist der stärkste Athlet der Red Bull Eishockey Akademie? Dieser Frage gingen knapp 100 Spieler aller Jahrgänge in der Woche von 14-17. Juni erstmalig nach.

Auf Initiative von Athletiktrainer Michael Tschernkowitsch und Physiotherapeut Thomas Plakolb (verlässt die Red Bulls Richtung Schweiz und nimmt dort eine neue Herausforderung an), entstand von der Idee eines athletischen Wettkampfes der erste Event. Initiator Tschernkowitsch:

„Als Basis haben wir die Cross Fit Games und die Ninja Warrior Spiele, die man aus dem TV kennt, herangezogen. Ziel ist es, ein weiteres Highlight neben individueller Entwicklung und Meisterschaften zu gewinnen, als Abschluss der Sommervorbereitung zu etablieren. Dabei wollen wir mit den Warrior Games auch Teamgeist unter den Athleten fördern und auch der interne Zusammenhalt wächst.“

Die Burschen zwischen 15 und 21 Jahren kämpften in vier unterschiedlichen Disziplinen um den großen Gesamtsieg. An den ersten beiden Tagen standen Kraftkammer und Turnhalle am Programm. In der Turnhalle musste schnellstmöglich ein Parcours bezwungen werden, ähnlich wie man es von Ninja Warrior kennt. Quirin Bader (F, 2003) konnte sich hierbei an die erste Stelle setzen und den Bewerb für sich entscheiden. In der Kraftkammer wurde das maximale Gewicht gemessen, welches die Burschen bei Kniebeugen und Bankdrücken einmal bewegen können. Verteidiger Marius Winkelmann (D, 2003) hatte bei dieser Rubrik die Nase vorne.

An Mittwoch stand ein Skating Sprinttest auf dem Eis mit drei Kategorien (Sprint gerade, Sprint Rückwärts & Spring 8) der Wettkampfliste, ehe vor der großen Siegerehrung am Donnerstag ein gemeinsames Abschlussevent die ersten Warrior Games abrundete. Der Abschlussevent war ein Parcours bestehend aus Laufen, Kraft und Ausdauer. Bei guter Stimmung und viel Motivationsgebrüll für die aktiven Burschen bezwangen alle Teilnehmer die rund durchschnittlichen zehn Minuten Wettkampf. Die beste Zeit hatte dabei Marlon Wolf (2002) mit knapp acht Minuten.

Den Gesamtsieg holte sich Julian Lutz, der in der kommenden Saison für Red Bull München auflaufen wird.

Michael Tschernkowitsch freute sich mit den Spielern über ein sehr gelungenes Event der anderen Art und hofft im nächsten Jahr auf eine Fortsetzung: „Die Organisation lebt von ihren Kollegen und Mithelfern. Man hat gesehen, dass nicht nur die Athleten, sondern auch die Trainer mit voller Begeisterung dabei waren. Die Spieler haben sich gegenseitig gepusht und auch mannschaftsübergreifend unterstützt. Das waren noch einmal vier Tage voller Leben und Engagement, in denen die Jungs an ihre Grenzen gegangen sind. Es war ein sehr gelungener Event, den wir gern wiederholen möchten.“

Sieger aller Kategorien 

  • Gesamtsieger: Julian Lutz
  • Jahrgang 2003 & älter: ex-aequo Maximilian Hengelmüller & Markus Krotsch
  • Jahrgang 2004: Julian Lutz
  • Jahrgang 2005: Oliver Lam
  • Jahrgang 2006: Felix Kerbel

www.redbulls.com, Pic: Red Bull Salzburg

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