In der abgelaufenen Saison krönte sich der US-Amerikaner Nick Pastujov mit dem Herning Blue Foy zum dänischen Champion, doch der ehemalige ICEHL-Crack stellt sich nun einer neuen Herausforderung.
Pastujov stürmte erstmals 2023/24 in Europa – damals schnürte er seine Skates für die Pioneers Vorarlberg und konnte seine Fähigkeiten mit 44 Punkten unter Beweis stellen. Hinter Steven Owre (62 und Liga-MVP) und Guus van Nes (52) landete Pastujov teamintern auf Rang 3.
Wechsel zur ICE-Konkurrenz
Pastujov brach seine Zelte in Vorarlberg nach einer Saison ab und wechselte an den Wörthersee. Im Dress des EC-KAC sollte er den Punkteoutput aus der Vorsaison aber nicht mehr erreichen – 25 Punkte konnte er in 40 Spielen einsammeln. Auch bei den Rotjacken endete das Engagement nach einem Jahr.
Offensiv-Explosion und Meistertitel
Vergangenen Sommer dann der Sprung nach Dänemark, wo er für den Herning Blue Fox groß aufspielen sollte. In 45 Saisonspielen traf Pastujov satte 29 Mal und kam auf 62 Punkte. Auch der Däne Victor Cubars kam auf 62 Zähler, seine 32 Tore sicherten ihm aber Schlussendlich die Scoring-Krone.
In den Playoffs legte Pastujov nochmals einen Ganz zu und war mit elf Treffern der torgefährlichste Crack der „postseason“. Nur Teamkollege Mathias Bau Hansen (26) und Rungsteds Filip Kalrsson (22) konnten Pastujovs 20 Punkte noch übertreffen.
Im Finale kam es zum Topduell zwischen dem Grunddurchgangssieger aus Herning und der Nummer 2 aus Herlev. Der Blue Fox machte aber kurzen Prozess und schnappte sich mit einem Sweep den Meistertitel.
Neue Liga – neue Herausforderung
Nach dem Titel zieht Pastujov, der sich bei den Dänen sichtlich gut zurechtgefunden hat, weiter. Für den 28-jährigen Stürmer geht es nach Schweden, wo der Linksschütze einen Vertrag beim Zweitligisten BIK Karlskoga unterzeichnet hat.
Bild: Foppa Iwan – HC Pustertal









