Der EC-KAC setzte sich im dritten Spiel der Viertelfinalserie gegen Hydro Fehervar AV19 deutlich durch. Vor heimischer Kulisse jubelten die Klagenfurter über einen 8:3 Erfolg, Die erste Angriffsformation um Nick Petersen, Jan Mursak und Simeon Schwinger sammelte nicht weniger als elf Scorerpunkte ein.
Hydro Fehérvár AV19 konnte dem KAC nur im ersten Drittel Paroli bieten. Das Spiel am Donnerstagabend hatte gerade erst begonnen, als Jan Mursak nach Assist von Nick Petersen bereits das 1:0 bejubeln durfte. Die Antwort der Ungarn kam allerdings prompt: Nach einem Fehler im Aufbau der Rotjacken bediente Darren Archibald Trevor Cheek, der in der dritten Minute zum 1:1 einschoss. Das erste Drittel ging munter weiter: Nach einem sehenswerten Move von Nick Petersen netzte Simeon Schwinger in der sechsten Minute zum 2:1 ein, ehe Fehérvár fünf Minuten später in Person von Darren Archibald ausglich. Das letzte Wort in einem spektakulären Startdrittel war aber noch lange nicht gesprochen: Erst erzielte der KAC nach gutem Forecheck von Schwinger durch Jesper Jensen Aabo das 3:2 – der Primary-Assist ging auch beim dritten Tor auf das Konto von Petersen. Die roten Teufel aus Székesfehérvár hatten aber erneut – noch im ersten Abschnitt – die passende Antwort parat und glichen durch Janos Hari aus.
Auch der zweite Abschnitt ging torreich weiter. Noch beinahe programmgemäß legte zunächst Thimo Nickl das 4:3 vor – der Primary-Assist kam zum vierten Mal an diesem Abend von Petersen. Danach folgte aber erstmals nicht die Antwort der Gäste, sondern die erste Zwei-Tore-Führung, für die Mathias From verantwortlich zeichnete. Und die Rotjacken machten munter weiter: In der 30. Minute trat schließlich Nick Petersen auch als Torschütze in Erscheinung. Noch im Mitteldrittel erhöhte Daniel Obersteiner auf 7:3 für den KAC.
Im Schlussabschnitt wurde die Partie noch ruppiger. Der KAC ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen. Als Krönung des Abends erzielte Petersen – in doppelter Überzahl – schließlich sein zweites Tor beziehungsweise seinen sechsten Scorerpunkt und stellte damit einen neuen Playoff-Rekord auf.
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Stand in der “best of seven”-Serie: 2:1 KAC
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