Zweiter Sieg vor der Olympia-Pause von Ambri und erneut gegen einen Club der über dem Strich platziert ist. Zwerger wiederum mit einem Treffer. Nach dem 5:2 gegen Genéve-Servette vom Dienstag folgte der 4:3 Sieg nach Verlängerung gegen Fribourg-Gottéron.
Das Siegestor für Ambri erzielte Cory Emmerton in der 62. Minute. Es ist erst das dritte Mal in dieser laufenden Saison, dass die Zweitletzten der Tabelle zwei Erfolge hintereinander feiern durften.
Beinahe nahtlos knüpften die Gastgeber an ihre starke Vorstellung gegen die Servettien an, gaben jedoch zunächst ihren 3:1 aus der Hand und kassierten mit dem 3:3 Ausgleich durch Flavio Schmutz bereits das zehnte Gegentor bei eigener Überzahl in dieser Spielzeit.
Nach einer einwöchigen Verletzungspause kehrte Matt D’Agostini, der kanadische Goalgetter der Biancoblu wieder ins Team zurück und brachte seiner Mannschaft mit dem 1:0 in Überzahl die Führung. Ein völlig misslungener blinder Pass von Gottérons Michal Birner nutzte Dominic Zwerger zum 2:0, bevor Cervenka mit seinem 100. Skorerpunkt in der 17.Minute für die Gäste auf 2:1 verkürzte. Lukas Lhotak, der ab der neuen Saison für Fribourg auflaufen wird, gelang bei Beginn des Mitteldrittels das zwischenzeitliche 3:1 für Ambri.
Gottéron, welches zuletzt sehr starke Auftritte verzeichnete, musste am Ende die vierte Niederlage aus den letzten elf Spielen hinnehmen, konnten aber immerhin einen Punkt aus der Valascia entführen.
Die Langnauer hoffen weiter
auf die Playoffs
Für die SCL Tigers rückt eine
Playoff-Qualifikation immer näher und es wäre die zweite in der
höchsten Schweizer Liga. Langnau besiegte dank einem starken
Schlussdrittel und sich mit 0:1 in Rücklage befanden, den HC Davos
mit 2:1. Andreas Thuresson erzielte im Powerplay das Siegtor.
Der EHC Biel Sieger nach
dem Penaltyschiessen
Die Seeländer, bereits für die
Playoffs qualifiziert, stiessen bei den Waadtländer auf grossen
Widerstand und mussten bis ins Penaltyschiessen, welches sie mit
2:1-Sieg für sich entschieden. Für Lausanne hingegen wird es kein
leichtes sein, die Playoffs doch noch zu erreichen.
Zweiter Sieg der ZSC Lions
in der Rhonestadt
Auch die ZSC Lions nehmen mit
grossen Schritten Kurs auf die Playoff-Qualifikation, indem sie
sich bei Genéve-Servette mit 4:1 durchsetzen konnten. Die Lions das
deutlich das aktivere und kaltblütigere Team, Roman Wick sowie
Topskorer Fredrik Pettersson mit einem Powerplay-Tor zum 4:1
brachten für die Lions den zweiten Sieg in Folge.
Telegramm vom 1.2.2012
Ambri-Piotta –
Fribourg-Gottéron 4:3 (2:1, 1:1, 0:1, 1:0) n.V.
Tore: 10. D’Agostini (Plastino,
Emmerton/Ausschluss Cervenka) 1:0. 16. Zwerger 2:0. 17. Cervenka
(Glauser) 2:1. 32. Lhotak (Kubalik) 3:1. 36. Marchon (Meunier,
Maret) 3:2. 51. Schmutz (Ausschluss Rossi!) 3:3. 62. (61:53)
Emmerton (Plastino, Kostner) 4:3
PostFinance-Topskorer: Zwerger; Cervenka.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Stucki und
Collenberg (beide verletzt), sowie Karhunen und Taffe (beide
überzählige Ausländer) sowie Monnet (überzählig), Gottéron ohne
Rivera, Vauclair, Kienzle, Schilt und Sprunger (alle verletzt)
sowie Holos (überzähliger Ausländer). – 20. Guggisberg verletzt
ausgeschieden.
Lausanne – Biel 1:2 (0:0, 0:0, 1:1
0:0) n.P.
Genève-Servette – ZSC Lions 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)
SCL Tigers – Davos 2:1 (0:0, 0:1, 2:0) 5954 Zuschauer.









