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National League

NLA: Dominic Zwerger’s schnelles Comeback geht verloren

Ambri-Piotta droht den Anschluss an die Playoff-Plätze schon im Oktober langsam zu verlieren. Die Leventiner setzten am Schluss gegen Davos alles auf eine Karte, konnten aber das 2:3 nicht mehr verhindern.

Bei den Bündnern, die wegen der Renovation ihrer Heimstätte seit Saisonstart mehrheitlich auswärts angetreten sind, spielte einmal mehr das ausländische Personal eine tragende Rolle. Matias Tedenby, Ots Rantakari und Perttu Lindgren erzielten bis nach zwei Dritteln die Tore zum 3:1, für die Gastgeber traf derweil einzig Hofer zum temporären 1:1.

Einmal mehr an der Nase nehmen müssen sich die Leventiner, welche nicht in der Lage waren, beim Stande von 1:1 eine etwa 40 Sekunden dauernde Überzahl zu nutzen. Mit dem Sieg überholten die Bünder die Nordtessiner und liegen nun sechs Punkte vor Ambri.

Weitere Partien :

Berner Sieg in extremis
Viermal lag der SC Bern gegen Genéve-Servette im Rückstand, gewann am Ende dennoch in der Verlängerung. Berns Captain Moser traf in der Overtime zum 5:4. Marc Arcobello hielt sein Team weiter im Spiel und traf wie bereit einen Abend davor gegen Biel gleich doppelt. In einer unsteten Schlussphase erzwang Verteidiger Calle Andersson für den SCB vor Ablauf der regulären Spielzeit die Verlängerung, wo die Berner anhand einer Strafe gegen Goalie Robert Mayer un extremis siegten.

Erste Punkte für Sean Simpson
Das verstärkte Fribourger Trainer-Trio mit Christian Dubé, Pavel Rosa und Berater Sean Simpson fährt nach zwei Niederlagen die ersten Punkte ein. Der 3:2 Sieg der Drachen war ein harter Kampf. Viktor Stalberg mit seinem 5.Saisontreffer brachte dem Gastgeber die frühe Führung.

Die ZSC Lions weiten ihren Vorsprung an der Tabellenspitze weiter aus
Im Zürichsee-Derby lassen die heimstarken Stadtzürcher vor eigenem Anhang nichts anbrennen und besiegen den Gast vom oberen Zürichsee mit 3:1 und bauen ihren Vorsprung an der Tabellenspitze aus. Es war der bereits der 5.Sieg der Lions in Folge und haben nun 7 Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger, den EHC Biel. Die Lakers wehrten sich zwar aufopferungsvoll, doch diesmal gelang es ihnen nicht oder zu spät ihre Aufholjagd zu starten wie in den zwei Spielen zuvor gegen Biel und Zug.

Lugano – Zug 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) n.V.
Tore:
26. Leuenberger (Albrecht/Ausschluss Klingberg) 0:1. 38. Bertaggia (Sannitz, Bürgler/Ausschluss McIntyre) 1:1. 63. (62:11) Lammer (Klasen) 2:1.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini und Walker. Zug ohne Schnyder, Thorell und Senteler (alle verletzt).

Ambri-Piotta – Davos 2:3 (0:1, 1:2, 1:0)
Tore:
5. Tedenby (Corvi) 0:1. 26. Hofer (Müller) 1:1. 37. Rantakari (Baumgartner) 1:2. 39. Lindgren (Palushaj) 1:3. 54. Hofer (Plastino) 2:3.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Conz, Rohrbach, Kostner, Sabolic und Novotny. Davos ohne Nygren, Buchli und Heinen (alle verletzt).

Fribourg-Gottéron – Lausanne 3:2 (1:0, 0:0, 2:2)
Bern – Servette 5:4 (1:1, 1:2, 2:1, 1:0) n.V.
ZSC Lions – Rapperswil-Jona Lakers 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)

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