Befreiungsschlag für den HC Lugano im Strichkampf. Sie siegen im Emmental gegen die SCL Tigers und fahren mit 3 Punkten in der Tasche nach Hause
Die sonst auswärtsschwachen Luganesi mit einem Lebenszeichen in Langnau, sie schlagen die Tiger mit 3:0 und feiern somit den erst zweiten Sieg auswärts.
Lugano spielte von Beginn weg stark während die Langnauer nie ins Spiel fanden. Sie leisteten siich vor allem in der Defensive zuviele und ungewohnte Fehler. Während das erste Drittel torlos endete, machten im 2.Drittel Gregory Hofmann und Maxim Lapierre die Differenz. Hofmann in Überzahl und nur 18 Sekunden nach dem Anpfiff ins Mitteldrittel traf zur1:0 Führung, Maxim Laperre erhöhte in der 36.Minute auf 2:0. Zehn Minuten vor Spielschluss fiel der entscheidenden Treffer zum 3:0 durch Raffaele Sannitz.
Dabei feierte der österreichische Goalie mit Schweizer Lizenz, Stefan Müller, der frn immer noch verletzten Elvis Merzlikins hervorragend und durfte seinen ersten Shutout in der National League feiern.
Die Langnauer aber verloren nicht nur diese Partie, sondern auch ihren Keeper Ivars Punnenovs, welcher nach einem Zusammenstoss mit Alessandro Chiesa in der 48. Minute verletzt das Eis verlassen musste.
Ambri befindet sich weiter im Hoch
Ambri feierte mit dem 4:1 Heimsieg gegen den SC Bern den neunten
Sieg aus den vergangenen elf Partien und befinden sich somit weiter
im Hoch.
Die Basis für den Sieg der Leventiner legte Dominic Zwerger schon
in der 2.Minute im ersten Drittel mit seinem 13. Saisontreffer.
Matt D’Agostini feierte eine erfolgreiche Rückkehr nach seiner
sechs Wochen dauernden Absenz wegen eines Lendenwirbelbruchs und
erhöhte die Führung für Ambri in der 19. Minute. Bern hingegen
spielte eher etwas konfus, während Ambri zweimal einen Fehler der
Berner eiskalt ausnutzten. Schon vor der 1:0 Führung der
Nordtessiner leistete sich Bern’s Calle Andersson einen
katastrophalen Fehlpass und vor dem zweiten Treffer verloren die
Berner die Scheibe in der Vorwärtsbewegung.
Nachdem Ambri mit 2:0 Front lag, wurde das Spiel intensiver, wobei
der Gastgeber in der ausverkauften Valascia bei ausgeglichenem
Spielerbestand die Berner Gäste jederzeit unter Kontrolle
hielten.
Den 1:2 Anschlusstreffer für Bern erzielte Mark Arcobello, der
Ausgleich zum 2:2 blieb ihnen jedoch untersagt. Auch als die Berner
mehr Druck ausübten, liessen sich die Leventiner sich nicht
erdrücken. Eher das Gegenteil war der Fall: denn es war der Berner
Ex-Spieler Marco Müller, welcher im Schlussdrittel mit seinen
beiden Toren die Partie entschied.
Die Siegesserie der „Mutzen“ von vier gewonnenen Partien
hintereinander war in der Valascia zu Ende. Ambri hingegen feierte
zum zweiten Mal in dieser laufenden Saison einen Sieg gegen den SC
Bern.
Telegramme vom 22.12.2018:
SCL Tigers – Lugano 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)
Tore: 21. (20:18) Hofmann (Sannitz/Ausschluss
Randegger) 0:1. 36. Lapierre 0:2. 51. Sannitz (Hofmann) 0:3.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Stettler
(beide verletzt) und Johansson (überzähliger Ausländer), Lugano
ohne Merzlikins, Cunti, Sartori (alle verletzt) und Klasen
(überzähliger Ausländer). Punnenovs verletzt ausgeschieden
(48.).
Ambri-Piotta – Bern 4:1 (2:0, 0:1, 2:0)
Tore: 2. Zwerger 1:0. 19. D’Agostini (Goi, Guerra)
2:0. 33. Arcobello (Moser/Ausschluss Moor) 2:1. 44. Müller
(Zwerger) 3:1. 59. Müller (Kubalik, Fora) 4:1 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Dotti, Incir (beide
verletzt) und Plastino (überzähliger Ausländer), Bern ohne Mursak
(verletzt) und Untersander (krank). Pinana verletzt
ausgeschieden
Fribourg-Gottéron – Davos 2:3 (1:0, 0:3, 1:0)
Biel – Genève-Servette 5:3 (1:1, 0:2, 4:0)
Zug – Rapperswil-Jona Lakers 5:1 (1:0, 2:0, 2:1)
Lausanne – ZSC Lions 4:3 (1:1, 0:1, 3:1)









