Anna Meixner hat die Saison in der Pro Women’s Hockey League mit den Vancouver Goldeneyes mit einem 4:3-Heimsieg abgeschlossen, die Teilnahme an den Play-offs jedoch verpasst. Für die Salzburgerin endete damit eine bewegte Spielzeit, die von einem unerwarteten Trade innerhalb der Liga geprägt war.
Während der Saison wechselte die 31-Jährige von Ottawa nach Vancouver – ein Schritt, der zunächst emotional, im Nachhinein aber positiv war. „Es hat nicht lange gedauert, bis ich realisiert habe, dass dies wohl das Beste war, das mir hat passieren können“, so die gebürtige Zellerin gegenüber der „Kronen Zeitung„.
Die Nationalteam-Kapitänin blickt auf turbulente Monate zurück: „Die Saison war ein Auf und Ab der Gefühle für mich. Der Trade kam definitiv sehr unerwartet, dementsprechend war es auch sehr emotional Ottawa zu verlassen.“ Insgesamt stand Meixner heuer in 30 PWHL-Spielen auf dem Eis und konnte dabei drei Tore und ebenso viele Assists einsammeln.
Wie ihre sportliche Zukunft aussieht, ist aktuell offen. „Meine Zukunft ist ziemlich ungewiss“, so Meixner. Sowohl ein Verbleib in Nordamerika als auch eine Rückkehr nach Europa gelten als mögliche Optionen. Vor dem Wechsel nach Nordamerika – Meixner wagte im Sommer 2024 den Schritt nach Übersee – stürmte sie vier Jahre in der höchsten schwedischen Spielklasse und wurde dort 2022/23 sogar zum Liga-MVP gekürt.
Bild: Wolfgang Handler/www.facebook.com/derhandler.at






