Vor einigen Jahren zeigte Tim McGauley beim HC Innsbruck, was in ihm steckt, nun schlägt der kanadische Stürmer ein neues Kapitel in seiner Karriere auf.
McGauley stand erstmals 2020 im Dress des norwegischen Clubs Stjernen Hockey auf europäischem Eis. Dort zeigte er mit 34 Punkten in nur 24 Einsätzen auf. Der HC Innsbruck wurde auf ihn aufmerksam und lotste den Angreifer an den Inn.
Topscorer der Haie
Auch in der Tiroler Landeshauptstadt zeigte McGauley seine offensiven Qualitäten und war mit 50 Punkten in 47 Spielen Innsbrucks Topscorer. Seine 19 erzielten Treffer bedeuteten ebenfalls teaminternen Bestwert. Doch gegen Ende der Saison verabschiedete sich McGauley zum ERC Ingolstadt, wo er allerdings nur zwei Punkte in 15 Spielen verbuchen konnte.
Regelmäßiger Teamwechsel
Nach einem Jahr im Dress der Kassel Huskies kehrte er 2023/24 in die ICEHL zurück und schloss sich Fehervar AV19 an. Bei den Magyaren blieb er hinter seinen Zahlen aus Innsbruck: neun Tore und 33 Punkte hatte McGauley am Saisonende auf seinem Konto. Auch in Szekesfehervar endete die Zusammenarbeit nach einem Jahr.
Ein Muster, was sich fortsetzen sollte, denn auch seine letzten beiden Engagements, in Oslo bei Valerenga und bei den Eispiraten Crimmitschau, endeten nach nur einer Saison. Nun schließt sich der mittlerweile 30-jährige Mittelstürmer dem EIHL-Club Manchester Storm an. Dort steht mit Brady Gilmour ein ehemaliger Pioneers Vorarlberg Stürmer unter Vertrag. Für McGauley ist es bereits der achte Club seit seinem Sprung über den Großen Teich.
Bild: HCI/Georgios Papaconstantis









