Der nächste „Local“, der seinen Vertrag verlängert. Alexander Lahoda, echter Zeller, frischgebackener Vater und gefährlicher Angreifer, wird auch in der kommenden Saison für den EKZ auflaufen und weiterhin seine Qualitäten im Team einbringen.
Alexander Lahoda ist zwar gebürtiger Zeller, spielte lange Zeit aber in der ersten Liga, bei Salzburg, Villach und zuletzt Linz, kam während dieser Zeit sogar zu drei Länderspielen. 2023 dann die Heimkehr in den Pinzgau. Seitdem fügt er sich ideal im Team ein und kann mehrere Rollen ausfüllen. Lahoda ist ein vielseitiger Spieler, mit wenig Schwächen. Er arbeitet hinten mit, ist vorne immer für einen Treffer gut, steht gut auf den Skates, trägt die Scheibe exzellent und kann das Spiel lesen. Er hat vergangene Saison nur zwei Spiele verpasst und ist eine fixe Größe im Team von Marcel Rodman.
DATENCHECK
Alexander Lahoda absolvierte letzte Saison 54 Spiele für den EKZ. Der Rechtsschütze kam dabei auf 21 Torbeteiligungen (8 Tore, 13 Vorlagen). Er hat 24 Strafminuten ausgefasst und hat -2 in der +/- Wertung. Insgesamt hat er bereits 111 Partien für die Eisbären gespielt, weitere folgen in der kommenden Saison.
WERDEGANG
Alexander Lahoda wurde am 1.August 1996 in Zell am See geboren. Über den Nachwuchs der Eisbären und Salzburgs schaffte er den Sprung in die erste Liga, wo er mehrere Jahre bei Salzburg, Villach und Linz spielte und über 200 EBEL und ICEHL Partien absolviert hat. Mit den Eisbären holte er im Vorjahr die Alps Hockey League Meisterschaft und gewann heuer den Österreichischen Titel.
STATEMENTS
Alexander Lahoda: „Ich bin natürlich mega happy, dass ich ein weiteres Jahr für Zell am See spielen und hier auf Torjagd gehen darf, in meiner Heimatstadt, vor den mit Abstand besten Fans der Liga. Ich freue mich bereits wahnsinnig, wenn die Saison wieder losgeht. Ich glaube wir stellen wieder eine gute Mannschaft zusammen und ich hoffe, dass wir wieder vorne mitspielen können. Was auch noch ein Punkt ist, ist, dass meine Tochter nächste Saison vielleicht schon ein paarmal mitkommen kann, in die Halle und vielleicht kriegt sie schon ein bisschen mit, wie der Papa da spielt. Ich bin sehr motiviert für ein weiteres Jahr und freue mich auf die Herausforderung.“
Headcoach Marcel Rodman: „Es ist sehr wichtig die einheimischen Spieler an Bord zu haben. Je mehr wir davon haben, desto mehr Herz ist in der Mannschaft. Alex hat letzte Saison noch einmal einen großen Schritt nach vorne gemacht, auf beiden Enden des Eises. Je länger die Spielzeit ging, desto stärker wurde er. Wir wollen gemeinsam so weitermachen, mit ihm haben wir einen Führungsspieler, der durch sein Vorbild vorangeht und alles verkörpert, was wir sehen wollen.“
www.ek-zellereisbaeren.at, Bild: EKZ/Radlwimmer










