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Graz99ers verleihen zwei Youngsters nach Zell am See!

Der amtierende ICE Hockey League Champion, die Graz99ers und der EK Zeller Eisbären werden auch in der kommenden Saison auf Spielerebene zusammenarbeiten. Konkret geht es dabei um die Personalien Paul Reiner und Johannes Gruber.

Bereits letzte Saison profitierten beide Vereine von der Zusammenarbeit. Der gebürtige Grazer Paul Reiner stieß im Sommer 2025 via Ausbildungslizenz zu den Zeller Eisbären. Der in den letzten Jahren zum Stammpersonal des U20 Nationalteam gehörende Verteidiger etablierte sich prompt im Kader von Marcel Rodman und entwickelte sich schnell zum Stammverteidiger bei den Pinzgauern. Trotz seines jungen alters strahlt Pauli viel Ruhe, Spielintelligenz und Selbstvertrauen am Eis aus und obwohl er nur 171cm Körpergröße mitbringt, scheut er auch keinen Zweikampf.

Neben ihm wurde auch der junge Johannes Gruber mit einer B-Lizenz für kommende Saison ausgestattet. Der 20-jährige kehrte vor kurzem von einem Lehrjahr im Nachwuchs des schwedischen Ex-Meisters Färjestad BK an die Mur zurück. Gruber besticht durch seine Gardemaße von 195cm und 88 kg und ist zudem ein ausgezeichneter Eisläufer, der sowohl defensiv seinen Mann stehen als auch offensiv für Akzente gut sein wird!

Der Fokus liegt auf der individuellen Weiterentwicklung der Spieler. Die sportlichen Verantwortlichen der Teams stehen im ständigen Austausch. Grundsätzlich sollte immer einer der beiden in Zell am See stationiert sein. 

STATEMENTS

Graz99ers Sportdirektor Philipp Pinter: „Ich denke, dass man zuletzt bei Paulis Entwicklung bereits gesehen hat, dass Zell am See ein idealer Platz war für seine Entwicklung. Das professionelle Coaching gepaart mit dem gesamten Umfeld in der Organisation war mitunter ein großer Pluspunkt für sein Spiel und das gewonnene Selbstvertrauen. Er bekommt dort viel Qualitäts-Eiszeit und auch wichtige Spielminuten. So kann er bestmöglich für den nächsten Schritt in seiner Karriere vorbereitet werden. Auch Johannes Gruber hat enormes Potential und spielt eine sehr große Rolle in unseren Zukunftsplänen. Er ist ein überragender Läufer, defensiv sehr verlässlich und hat auch das Potential offensiv den nächsten Schritt zu machen. Ich denke, dass es auch für sein Spiel gut sein wird, punktuell im Umfeld der Zeller Eisbären zu sein. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Coaching Team können wir so die Entwicklung der Jungs ideal gemeinsam steuern. Wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit.”

Eisbären Geschäftsführer Patrick Schwarz „Pauli Reiner ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich junge Spieler bei uns entwickeln können. Wir verstehen uns nicht als klassischer Ausbildungsklub, sondern als Plattform für Talente, die den nächsten Schritt machen wollen. Zell am See ist dabei ein ideales Sprungbrett, weil junge Spieler bei uns nicht nur sportlich reifen, sondern auch lernen, mit Erfolgsdruck und hohen Erwartungen umzugehen. Dass dieser Weg funktioniert, haben wir in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Spielern bewiesen, die den Sprung in die ICE Hockey League oder ins Ausland geschafft haben. Mit Johannes Gruber befindet sich ein weiterer vielversprechender Spieler in diesem Entwicklungspool mit den Graz 99ers. Beide waren in der vergangenen Saison Teil des österreichischen U20-Nationalteams, was ihr großes Potenzial unterstreicht. Klar vereinbart ist, dass – sofern nichts Außergewöhnliches passiert – zumindest einer der beiden Spieler fix in Zell am See stationiert sein wird.“

ek-zellereisbaeren.at , Bild: EKZ/Radlwimmer

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