AlpsHL

AlpsHL: Mitfavorit Kitzbühel steckt in der Krise!

Nach der 3:7-Niederlage daheim gegen den EC Bregenzerwald rückt das Saisonziel Rang sechs und die damit verbundene direkte Playoff-Qualifikation in weiter Ferne.
 
Rang 9 nach 18 Spieltagen – die als Mitfavorit gehandelten Adler aus Kitzbühel stecken mit nur acht Siegen aus 18 Partien in der Krise und verlieren ihr Ziel – die direkte Palyoffqualifikation – langsam aus den Augen. Präsident Volker Zeh äußert sich zur derzeitigen sportlichen Situation des EC Die Adler Stadtwerke Kitzbühel.

Volker Zeh, Präsident KEC: „Trotz der bisher durchwachsenen Saison, in der wir uns alle mehr erhofft hatten, sind wir von der Qualität der Mannschaft und des Trainerteams überzeugt. Wir glauben, dass in dieser Mannschaft viel mehr Klasse steckt, als sie derzeit auf das Eis bringt. Wir haben in vielen Spielen gesehen, was die Mannschaft, oft unterbesetzt und vom Verletzungspech geplagt, im Stande ist zu leisten. Im Sport gibt es Höhen und Tiefen, die man gemeinsam meistern muss und die ein Team besonders zusammenschweißen können. Während wir im Vorstand an Lösungen arbeiten und der Mannschaft mit unserem Vertrauen den Rücken stärken, liegt es nun an den Jungs und auch den Führungsspielern, mit den Tugenden der Adler eine Reaktion zu zeigen und in den kommenden Spielen zu punkten. Die Zeit der Ausreden ist jetzt vorbei. Jetzt müssen wir Eishockey arbeiten. Wir sind zuversichtlich, dass wir im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation noch realistische Chancen haben. Gemeinsam werden wir unseren Weg fortsetzen. Am besten gleich am Samstag bei den Fassa Falcons.“

www.dieadler.at, Foto: JBF Fotografie

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