AlpsHL

AlpsHL-Routinier unterschreibt in Zell am See Zweijahresvertrag!

Der gebürtige Klagenfurter Daniel Ban verlängert sein Arbeitspapier bei den Zeller Eisbären um weitere 2 Jahre und bleibt damit zumindest bis Sommer 2025 in Zell am See. 

Der Kärntner Daniel Ban, der neben seinem Stammverein Klagenfurt auch schon für Villach und Dornbirn in der ICE Hockey League seine Skates schnürte und vor seinem Wechsel an den Zeller See als Kapitän beim ECB fungierte, wechselte im Sommer 2021 in die wunderschöne Bergstadt. In seiner ersten Saison mit den Pinzgauern konnte „Bancho“ wie ihn seine Mitspieler nennen, in 45 Spielen, 12 Tore und 21 Assists für sich verbuchen und mit den Zellern erstmals in die Playoff´s der Alps Hockey League einziehen.

In seiner zweiten Saison als Eisbär gelangen dem vielseitig einsetzbaren Stürmer in 42 Spielen, 18 Tore und 20 Torvorlagen, womit er nach Henrik Neubauer zweitbester österreichischer Scorer seines Teams wurde. Ban der sich in Zell am See sichtlich wohl fühlt konnte mit den Eisbären in der abgelaufenen Saison seinen ersten großen Titel im Senioren Hockey feiern, einen Titel der bei „Bancho“ die Lust auf weitere Titel nur noch verstärkt hat:   

Daniel Ban: „Ich bin natürlich glücklich, dass ich da im Pinzgau sein kann. Es ist eine super Organisation. Der Verein wird immer professioneller und ich habe Spaß am Eishockey. Es sind super Leute da und von dem her bin ich froh, dass ich weiterhin da sein darf. Meine Ziele sind ganz klar wieder etwas zu gewinnen. Dadurch, dass ich heuer erstmals was gewonnen habe, möchte ich natürlich mehr gewinnen! Die Voraussetzungen dafür sind in Zell am See gegeben und ich von meiner Seite aus kann nur sagen ich bin hungrig auf mehr!“   

Sportliche Leitung: „Daniel Ban ist ein sehr universell einsetzbarer Spieler. Er kann am Flügel spielen, er kann als Mittelstürmer spielen und ist ein sehr wichtiger Spieler im Powerplay. Extrem kreativ, dass heißt er kann sehr viel mit der Scheibe machen, kann aber auch Tore schießen. Wir sind sehr froh, dass er sich weiterhin für uns entschieden hat und weiterhin in Zell am See bleibt.“

www.ek-zellereisbaeren.at, Bild: Johannes Radlwimmer

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