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Unter Dach und Fach: Adam Helewka verlässt den VSV!

Nun also doch: viel wurde in den letzten Wochen über Adam Helewka und dessen Wunsch, sich anderweitig zu orientieren, berichtet. Nun ist der Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber beschlossene Sache.

Nach einem Jahr und insgesamt 45 Punkten für den EC iDM Wärmepumpen VSV endet die Zusammenarbeit zwischen den Kärntnern und Adam Helewka. Wie schon länger im Raum stand, zieht es den Angreifer nach Deutschland.

Starke Leistungen auf ICE-Niveau

Helewka stand zum ersten Mal 2022 im Dress des HC Innsbruck in der ICEHL auf dem Eis und konnte dort sofort mit 67 Punkten in 43 Spielen zeigen, was in ihm steckt. Damals war er hinter Brady Shaw (69) zweitbester Scorer der Haie, mit 28 Toren krönte er sich zum Liga-Topgoalgetter. Nach einem Jahr in Finnland und Tschechien feierte er 2024 sein ICE-Comeback. Für den HCB Südtirol Alperia bestritt er 44 Partien, ehe im Sommer 2025 der Wechsel an die Drau folgte. 

Wechsel in die DEL2

Helewka, der eigentlich noch für die Saison 2026/27 bei den Adlern unter Vertrag stünde, wollte sich umorientieren. Der VSV blieb aber hart und bestand darauf, dass der neue Arbeitgeber eine Ablösesumme für den 30-jährigen Kanadier auf den Tisch legt. Die Dresdner Eislöwen haben Helewka nun offiziell als Neuzugang für die kommende Saison vorgestellt. Laut der „Kleine Zeitung“ wurde eine dementsprechende Summe zwischen dem VSV und dem DEL2-Club vereinbart. VSV-Geschäftsführer Martin Winkler auf „ecvsv.at„: „Die Verhandlungen mit der Beraterseite gestalteten sich erwartungsgemäß intensiv. Nun konnte jedoch eine wirtschaftlich tragfähige Lösung für uns erzielt werden.“

Sportdirektor Jens Baxmann auf „eisloewen.de„: „Adam hat seine Qualitäten über viele Jahre hinweg auf höchstem Niveau unter Beweis gestellt. Er hat ausschließlich in starken Ligen gespielt und dabei konstant überzeugt.“ Üb er die offizielle Webseite bedankte sich Helewka auch bei den Verantwortlichen des VSV und natürlich den Fans, es sei aber an der Zeit gewesen, den nächsten Schritt zu gehen.

Bild: VSV/STEFAN

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