AlpsHL

AlpsHL: Zwei Abgänge bei den Adlern Kitzbühel!

Der EC Die Adler Stadtwerke Kitzbühel trennt sich von zwei langjährigen Spielern. So stehen Fritz und Willi Schröder für die kommende Saison in der Alps Hockey League nicht mehr im Kader der Gamsstädter.

Sie gehörten zum Verein wie die Gams zur Stadt: Fritz und Willi Schröder werden in der kommenden Saison nicht mehr für die Adler Kitzbühel in der Alps Hockey League ihre Schlittschuhe schnüren. Die beiden Brüder gehen künftig neue Wege. Während Fritz (28) nach sieben Jahren im Sportpark als Nachwuchstrainer in der Okanagan Hockey Academy tätig sein wird, strebt sein um fünf Jahre jüngerer Bruder Willi (seit 2019 im Verein) ein Berufsfeld außerhalb des Eishockeys an. Beide haben zudem bereits ein Studium begonnen.

Der gesamte Vorstand des Eishockey-Clubs sowie die gesamte Organisation bedanken sich bei den beiden Niederösterreichern für ihren unermüdlichen Einsatz im Trikot des KEC und wünschen ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute. 

Fritz Schröder: „Ich freue mich jetzt darauf, mein begonnenes Studium zu beenden und dann in den Nachwuchsbereich zu wechseln, was sicher sehr spannend wird. Den Adlern wünsche ich natürlich alles Gute und hoffe, dass sie ihre gesteckten Ziele erreichen. Ich bin mir sicher, dass ich in der kommenden Saison das eine oder andere Mal im Sportpark auftauchen werde.“

Willi Schröder: „Auch ich werde mein angefangenes Studium zu Ende bringen und dann in diesem Bereich arbeiten. Der Einzug in die Playoffs war für mich eigentlich das Highlight, dazu die unzähligen Trainingseinheiten mit den Kindern. Das hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Ich wünsche den Adlern für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.“

Volker Zeh, Präsident des KEC: „Fritz und Willi waren eine echte Institution in unserem Verein. Beide haben sich Tag für Tag zu 110 Prozent mit dem Club identifiziert. Ob bei unserem Nachwuchs, der einen sehr hohen Stellenwert genießt, oder bei den Fans: Die Schröders waren immer sehr beliebt. Auch auf dem Eis haben sie immer alles gegeben. Eishockey hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Solche Spieler, die über Jahre beim selben Verein spielen, gibt es heute nur noch selten. Wir werden sie sicher vermissen und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.“

www.dieadler.at, Bild: GEPA pictures/ Gintare Karpaviciute

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