Bereits vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Adam Helewka den EC iDM Wärmepumpen VSV trotz laufenden Vertrags verlassen möchte. Nun meldete sich VSV-Geschäftsführer Winkler gegenüber der „Kronen Zeitung“ zur Causa Helewka zu Wort.
Wechsel nach Deutschland?
Wie die „Kronen Zeitung“ berichtet, soll Helewka den Villachern ursprünglich mitgeteilt haben, aufgrund seiner bevorstehenden Vaterrolle nach Kanada zurückkehren zu wollen. Der VSV zeigte für die familiäre Situation Verständnis. In weiterer Folge soll sich allerdings der Spielerberater des Kanadiers gemeldet haben, um eine Freigabe für einen Wechsel innerhalb Europas zu erhalten. Nun soll sich Helewka bereits mit dem deutschen Klub Dresdner Eislöwen einig sein. Eine offizielle Bestätigung steht jedoch weiterhin aus.
Keine Freigabe ohne Ablöse
VSV-Geschäftsführer Martin Winkler machte gegenüber der „Kronen Zeitung“ deutlich, dass der Verein nicht bereit sei, den Angreifer ohne Gegenleistung ziehen zu lassen. „Er hat bei uns einen Vertrag, es gibt die Freigabe nur, wenn wir die verlangte Ablösesumme bekommen“, so Winkler. Damit scheint die Tür für einen Abschied zwar offen zu sein, allerdings nur unter den Bedingungen des VSV. Ob die Dresdner bereit sind, die geforderte Ablöse zu bezahlen, bleibt abzuwarten.
Absoluter Topspieler der Adler
Für die Villacher wäre ein Abgang des Kanadiers sportlich ein herber Verlust. Helewka gehörte in der vergangenen Saison zu den stärksten Offensivspielern der Liga und war mit 27 Treffern der drittbeste Torschütze der gesamten ICEHL.
Bild: VSV/STEFAN









