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Diese Teams haben gegen den HC Milano gestimmt!

Die Aufnahme des HC Milano in die ICE Hockey League ist beschlossene Sache. Bei der Generalversammlung in Salzburg erhielt das italienische Projekt die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit und wird damit ab der Saison 2026/27 als 14. Klub an den Start gehen. Doch die Abstimmung verlief keineswegs einstimmig, wie die „Kronen Zeitung“ berichtet. 

Vier Klubs stellten sich gegen den Ligazuwachs

Wie nun bekannt wurde, sprachen sich die Vienna Capitals, die Steinbach Black Wings Linz, die Graz99ers (gaben Stimmrecht an Vienna Capitals weiter), sowie der EC iDM Wärmepumpen VSV gegen die Aufnahme des Mailänder Klubs aus. Besonders die Sorge vor einer stärkeren Konkurrenz im Kampf um die Play-off-Plätze spielte dabei eine entscheidende Rolle.

Lange Zeit schien es sogar so, als würden weitere Vereine den Gegnern des Projekts folgen. Letztlich änderten jedoch die Pioneers Vorarlberg und der HC TIWAG Innsbruck ihre Haltung und verhalfen dem Antrag zur notwendigen Mehrheit.

Mailand lockte mit Millionenpaket

Ausschlaggebend waren vor allem die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. HC Milano bringt laut Ligaangaben ein umfangreiches Finanzpaket mit. Bereits mit dem Ligaeintritt fließen 150.000 Euro in die Ligakasse. Insgesamt sollen in den kommenden drei Jahren rund 600.000 Euro an Sponsorengeldern eingebracht werden.

Zusätzlich profitieren die bestehenden Vereine von zwei weiteren Heimspielen in der regulären Saison. Damit steigen die potenziellen Ticket- und Gastronomieeinnahmen für alle Teilnehmer.

Pic: ICEHL

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