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EBEL: EBEL erklärt mit Video die vereinfachte Interpretation bei „Goaltender Interference“

Im Rahmen eines Meetings zwischen Vertretern der Vereine, Hockey Operations und Erste Bank Eishockey Liga Officiating, wurde am 28. November das Thema Goaltender Interference (Torhüterbehinderung) diskutiert. Anhand von aktuellen Beispielen der laufenden Saison sowie Clips aus internationalen Ligen, wurde eine vereinfachte Interpretation der bestehenden Regeln bei Goaltender Interference beschlossen.

Die im Gamebook verankerten und praktizierten Regeln ändern sich nicht. Anhand von drei Schlüsselpunkten soll lediglich die Interpretation der bestehenden Regeln vereinfacht werden.

Schlüsselpunkte zur Interpretation:

  • War der Tormann in der Lage seine Position zu spielen?
  • Ging der Kontakt mit dem Torhüter vom angreifenden oder verteidigenden Spieler aus? (wurde zum Beispiel der Stürmer in den Torhüter gecheckt?)
  • Hat der Angreifer mit einem beliebigen Körperteil den Torhüter im Torraum berührt? (Torraum geht bis auf die Höhe der Querlatte).

Die Referees befolgen nach jedem Tor ein striktes Prozedere. Handelt es sich um ein strittiges Tor, beratschlagen alle vier Offiziellen, ob das Video-Goaljudging-System zur Hilfe herangezogen wird. Lediglich der Kapitän und der Assistant-Captain dürfen Tore bei den Offiziellen in Frage stellen. 

 

www.erstebankliga.at, (Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner)

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