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Dornbirn Bulldogs

EBEL: Effektive Villacher biegen Dornbirn

Der EC VSV gewinnt beim Dornbirner EC mit 4:3. Eine abwechslungsreiche Partie, indem der gebürtige Vorarlberger Markus Peintner seinen ersten Erfolg als Headcoach verbuchen darf. 

Schlacher scorte unter anderem für den VSV (Pic: fodo.media/Harald Dostal)

Der Bulldogsmotor lief gleich in den ersten Sekunden des Spiels warm, Reid sorgte nach sehenswerter Vorlage von D`Alvise für die frühe Führung. (2.) Dornbirn war agiler und hätte durch Reid und Macierzynski gleich davonziehen können. Weiter ging es in der achten Minute, als Hickmott die Adler mit dem ersten wirklichen Angriff zum Ausgleich schoss. (8.) Dornbirn spielte weiter nach vorne, scheiterte aber im Namen von Arniel an der Stange (9.) Nach dieser Aktion schlichen sich die ersten Fehler der Heimischen ein – Villach nützte diese eiskalt. Glenn schoss die Villacher in Führung, Rinne machte nicht die beste Figur. (14.) Da die Peintner-Truppe das erste Powerplay des Spiels ungenützt ließ, blieb es vorerst beim 1:2 nach 20 Minuten.

Im zweiten Drittel kam Villach besser aus der Kabine und erzeugte mehr Druck. Jene Druckphase wurde allerdings durch ein Foul von Stebih gestoppt. (25.) Das anschließende Überzahlspiel von Dornbirn, die auf Grabher-Meier verzichten mussten, ließ zu wünschen übrig. (27.) Anders als im vorherigen Drittel, hatten die Blau-Weißen das Geschehen weitestgehend im Griff, das Tor zum 1:3 war die logische Konsequenz. Platzer fälschte die Scheibe zwischen Rinnes Schoner ins Tor ab. (29.) Die Vorarlberger waren sichtlich geschockt und wurden von den Villachern im eigenen Drittel „eingekesselt“. Es dauerte bis zur 35. Minute, bis sich die Bulldogs, die erste Großchance des Drittels erarbeiteten. Pance eilte denn Gästen davon, scheiterte aber alleine vor Goalie Herzog. (35.) Es folgten keine weiteren, nennenswerten Aktionen.

Rinne hatte heute nicht seinen besten Tag (Photo: GEPA pictures/ Markus Oberlaender)

Die Pause tat dem Team von Coach MacQueen gut. Die Gastgeber agierten aggressiver und kamen gleich nach Wiederanpfiff zum Anschlusstreffer – „Der Torschütze vom Dienst“ Matt Fraser staubte zum 2:3 ab. (41.) Wenig später vergab Sylvester die nächste Topchance. Getreu der alten Leier: „Wer die Tore nicht schießt, bekommt sie selbst“, nahm sich Schlacher ein Herz und schoss sein Team mit einem scharfen Schuss zur 4:2 Führung (46.) Dieses Mal hatte Dornbirn die Antwort gleich parat. Caruso bezwang Herzog von der blauen Linie. (52) Das Spiel lebte nun von der Spannung, Dornbirn war am Drücker und schoss Herzog so richtig warm. Trotz vielen Schüssen sollte kein weiteres Tor mehr gelingen- Villach stand defensiv solide konnte den Vorsprung über die Zeit retten. Die Blau-Weißen Kärntner waren effektiver und feiern den ersten Sieg untere dem neuen Coach.

Erste Bank Eishockey Liga
Dornbirner Eishockey Club : EC VSV – 3:4 (1:2|0:1|2:1)
Tore:
1:0 Reid (2.)

1:1 Hickmott (8.)
1:2 Glenn (14.)
1:3 Platzer (29.)
2:3 Fraser (41.)
2:4 Schlacher (49.)
3:4 Caruso (52.)

 

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