Am Montag fand die ordentliche Generalversammlung der Erste Bank Eishockey Liga, bei der alle zwölf Vereine anwesend waren, in Salzburg statt. Dabei wurde unter anderem eine Anpassung des Punktesystems beschlossen.
Neben den formalen Agendapunkten wurde am Montag auch die Anpassung des Punktesystems beschlossen. Mit der Saison 2019/20 dürfen pro Verein maximal 44 Punkte für Transferkartenspieler verwendet werden. Das alternative Punktesystem kommt auch nationalen Spielern entgegen, die in die Alterskategorie U25 wechseln. „Die Vereine haben sich bereiterklärt, innerhalb der bestehenden Punkteregelung Ergänzungen vorzunehmen, die eine Reduktion der möglichen Transferkartenplätze mit sich bringt. Dies beinhaltet auch eine Neuberechnung der Punkte für Spieler, die aus der U24-Förderung herausfallen. Das entspricht den Punkten, die wir mit dem Österreichischen Eishockeyverband besprochen haben, wo das Hauptziel ist, bestmögliche Rahmenbedingung für junge nationale Spieler zu schaffen,“ erklärt Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger.
Zagreb spielt nicht in der
Qualification Round
In der laufenden Saison wird Medvescak Zagreb die verbleibenden
drei Spiele der ersten Phase des Grunddurchgangs bestreiten, aus
sportlichen Gründen aber nicht mehr an der Qualification Round
teilnehmen. „Diese Entscheidung ist aufgrund mehrerer Faktoren
zustande gekommen. Auf der einen Seite steht der Dom Sportova in
der zweiten Hälfte der Qualification Round nicht zur Verfügung, was
die Planung noch weiter erschwert hätte. Und natürlich ist die
sportliche Situation zuletzt nicht das gewesen, was wir von Zagreb
kennen. Es wurde auf eine faire Art diskutiert und beschlossen,
dass es für alle Beteiligten besser ist, wenn Zagreb nicht an der
Qualification Round teilnimmt,“ so Feichtinger.
Zeitnahes Treffen in
Feldkirch
Nach der fristgerechten Interessensbekundung der VEU Feldkirch für
die Aufnahme in die Erste Bank Eishockey Liga wird es Besichtigung
und Prüfungen der Infrastruktur geben. „Nachdem Feldkirch Interesse
an einer Liga-Teilnahme bekundet hat, wurden die
Aufnahmebedingungen übermittelt. Bevor nächste Schritte gegangen
werden können, geht es darum die Halle zu checken, das wird zeitnah
erfolgen. Es ergeht ein Bericht sowohl an das Liga-Präsidium als
auch an die Vereine und dann werden Entscheidungen getroffen,“
fasst der Liga-Geschäftsführer die Vorgehensweise zusammen.
Playoff-Pick live auf
Sky
Der Live-Pick findet wieder direkt im Anschluss an das letzte
Livespiel der Pick Round bzw. Qualification Round beim TV-Partner
Sky statt. Dabei wählen die drei bestplatzierten Mannschaften nach
der letzten Phase des Grunddurchgangs ihren Viertelfinal-Gegner
aus.
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