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Österreich

EBEL-Preview: Der Kampf um die Top 5 geht in die finale Phase!

Am Sonntag haben sich der EC Red Bull Salzburg und die spusu Vienna Capitals die ersten beiden Playoff-Tickets gesichert. An den restlichen fünf Spieltagen der ersten Phase des Grunddurchgangs in der Erste Bank Eishockey Liga sind vorerst noch drei Tickets für die Postseason 2020 zu vergeben. Bereits am Dienstag sind fünf Anwärter auf die restlichen Plätze in der Pick Round – und damit die Tickets für die Postseason – im Einsatz: Während der EC-KAC und die Moser Medical Graz99ers auswärts unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen haben, empfängt der EC Panaceo VSV das Tabellenschlusslicht Dornbirn Bulldogs. Live auf Sky Sport Austria kommt es ab 19.30 Uhr zum direkten Duell um die Top-5 zwischen dem HCB Südtirol Alperia und dem EHC Liwest Black Wings Linz.

5 Fakten vor der 40. Runde:

  1. In der ersten Phase des Grunddurchgangs der Erste Bank Eishockey Liga sind noch fünf Spieltage zu absolvieren.
  2. Die Teams auf den Rängen drei bis acht sind nur durch neun Punkte getrennt und haben noch alle Chancen auf das Erreichen der Pick Round.
  3. Kein weiteres Team kann sich am Dienstag vorzeitig für die Playoffs qualifizieren.
  4. Sky Sport Austria überträgt das einzige Duell zweier Teams aus den Top-5 zwischen dem HCB Südtirol Alperia und dem EHC Liwest Black Wings Linz live.
  5. Die spusu Vienna Capitals, der HC Orli Znojmo und der HC TWK Innsbruck „Die Haie“ sind spielfrei.

Di, 14.01.2020, 19.15 Uhr: Hydro Fehérvár AV19 – EC-KAC
Referees: PIRAGIC, SMETANA, Gatol, Hribar.

  • Nach vier sieglosen Spielen in Folge empfängt Hydro Fehérvár AV19 den EC-KAC. Während die Ungarn an den ausstehenden fünf Spieltagen nur noch zweimal im Einsatz sind, haben die Klagenfurter noch fünf Spiele zu absolvieren.
  • Die „Rotjacken“ liegen aktuell an dritter Stelle der Tabelle und haben auf den sechsten Platz fünf Punkte Vorsprung. Trotz dieses Vorteils kann sich Klagenfurt am Dienstag noch nicht für die Playoffs qualifizieren.
  • Der EC-KAC ist weiterhin das defensiv stärkste Team der Liga (66 Gegentore), verbuchte am letzten Spieltag (4:0-Heimsieg über Znojmo) sein elftes Shutout in dieser Saison – und ist nun schon seit 172 Minuten und 42 Sekunden ohne Gegentor. Innerhalb der letzten vier Spiele hat der Meister nur ein Tor kassiert (0:1-Niederlage gegen Bozen).
  • Das erste Saisonduell mit den Ungarn haben die Kärntner 5:0 dominiert, anschließend siegte Fehérvár in beiden Begegnungen mit einem Tor Unterschied (2:1 bzw. 3:2).
  • Matthew Neal traf in allen drei Spielen gegen AVS. Aktuell wartet der Kanadier seit sieben Spielen auf einen Torerfolg.
  • Fehérvár wartet weiterhin auf seinen 300. Sieg in der Erste Bank Eishockey Liga.
  • In bislang 65 Aufeinandertreffen dieser beiden Teams siegte der KAC 35 Mal.
  • In 69,2% der Konfrontationen siegte das Auswärtsteam (45 von 65).
  • Fehérvár AV19 war (am 22. Dezember) das letzte Team, das gegen den EC-KAC einen Powerplaytreffer erzielen konnte. Seither überstanden die Rotjacken 21 Unterzahlsituationen, die sich über 41:59 Minuten erstreckten, unbeschadet, in jeder der jüngsten sieben Partien lag die PK-Effizienz der Klagenfurter bei 100 Prozent.
  • Witting und Petersen fallen beim KAC genauso aus wie Lars Haugen. Martin Schumnig und Clemens Unterweger sind fraglich.

Di, 14.01.2020, 19.15 Uhr: EC Red Bull Salzburg – Moser Medical Graz99ers
Referees: Liam SEWELL (GBR), STOLC, Nothegger, Tschrepitsch.

  • Der Tabellenführer EC Red Bull Salzburg konnte sich am letzten Spieltag – auch dank eines 2:1-Auswärtssieges in Linz – für die Pick Round und damit die Playoffs 2020 in der Erste Bank Eishockey Liga qualifizieren. Gegen die Moser Medical Graz99ers wollen die Salzburger die Spitze verteidigen, um am Ende der ersten Phase des Grunddurchgangs auch die Qualifikation für die Champions Hockey League zu schaffen. Das erste von drei Tickets für diesen internationalen Bewerb wird an den Sieger der ersten Phase der Regular Season vergeben.
  • Graz kämpft hingegen vehement um die Teilnahme an der Pick Round und die vorzeitige Playoff-Qualifikation. Nach zuletzt drei Siegen in Folge haben die Steirer aktuell nur noch drei Punkte Rückstand auf den Fünften Znojmo, der ein Spiel mehr ausgetragen hat.
  • Die 99ers – und vor allem ihr Goalie Cristopher Nihlstorp – haben in den letzten drei Spielen defensiv überzeugt und pro Spiel nur einen Gegentreffer zugelassen. Im Saisonschnitt sind es 2,8 Gegentore pro Spiel.
  • Salzburg hat mit zuletzt vier Heimsiegen am Stück seine Bilanz vor heimischer Kulisse deutlich aufgebessert.
  • Alle bisherigen drei Begegnungen in dieser Saison gingen an die „Red Bulls“.
  • Die beiden Teams stehen einander zum 89. Mal gegenüber. Salzburg dominiert die Head-2-Head-Bilanz mit 61 Siegen.
  • Bei Salzburg fehlen die Rekonvaleszenten Thomas Raffl, Raphael Herburger, Brendan Mikkelson, Yannic Pilloni, Alexander Rauchenwald, Lukas Schreier (noch fraglich) sowie Filip Varejcka, Michael Schiechl ist nach abgesessener Sperre wieder dabei.
  • Graz muss auf Robin Weihager, Erik Kirchschläger, Dominik Grafenthin und Sebastian Collberg verzichten.

Di, 14.01.2020, 19.15 Uhr: EC Panaceo VSV – Dornbirn Bulldogs
Referees: STERNAT, TRILAR, Nedeljkovic, Rezek.

  • Der EC Panaceo VSV peilt gegen das Tabellenschlusslicht Dornbirn Bulldogs seinen vierten Heimsieg in Folge an, um weiterhin auf Tuchfühlung Top-5 zu bleiben.
  • Die „Adler“ fielen am letzten Spieltag (2:4-Niederlage in Wien) auf Rang acht zurück und haben aktuell fünf Punkte Rückstand auf den fünften Znojmo.
  • Dornbirn würde mit einem Sieg in der Tabelle bis auf einen Punkt an den vorletzten Innsbruck, der spielfrei ist, heranrücken.
  • Die Bulldogs haben ihre letzten beiden Auswärtsspiele gewonnen, weil sie ihren Gegentorschnitt rapide gesenkt haben. Im Saisonschnitt müssen die Vorarlberger auswärts 4 Tore pro Spiel hinnehmen, bei den beiden Siegen waren es nur 1,5 pro Partie.
  • VSV-Top-Scorer Anton Karlsson (17 G) wartet nun schon seit sieben Spielen auf ein Tor.
  • Die „Adler“ haben alle drei Saisonbegegnungen mit zumindest zwei Toren Differenz gewonnen.
  • Die beiden Teams spielen zum 38. Mal gegeneinander, 23 Mal gewannen die Kärntner.

Di, 14.01.2020, 19.45 Uhr: HCB Südtirol Alperia – EHC Liwest Black Wings Linz
Referees: BERNEKER, NIKOLIC K., Pardatscher, Schauer.

  • Zu einem direkten Duell um einen Platz in der Pick Round kommt es zwischen dem HCB Südtirol Alperia und dem EHC Liwest Black Wings Linz. Dieses Spiel wird ab 19.30 Uhr live auf Sky Sport Austria übertragen.
  • Während Bozen mit 57 Punkten als Sechster knapp außerhalb der Top-5 liegt, steht Linz auf Rang vier, hat 59 Zähler. Beide Teams brauchen einen Sieg in diesem 6-Punkte-Spiel.
  • Aus den letzten fünf Spielen haben beide Teams jeweils drei Siege geholt, jüngst jeweils 1:2 daheim verloren (BWL gegen RBS bzw. HCB gegen G99).
  • Linz wartet auswärts seit 15. Dezember auf einen Sieg nach regulärer Spielzeit. Im letzten Monat gelang lediglich ein 4:3-Erfolg nach Verlängerung in Ungarn.
  • Nachdem die Südtiroler das erste Saisonduell mit 5:2 gewonnen hatten, setzte sich in den weiteren beiden Spielen jeweils Linz durch.
  • Bislang fochten die beiden Teams 51 Duelle aus, 29 gewannen die „Black Wings“.
  • Bei Linz gesellte sich zu den rekonvaleszenten Mario Altmann, Stefan Gaffal, Daniel Woger und Mark McNeill auch noch Dan DaSilva dazu. Alle fünf Spieler fallen aus.

www.erstebankliga.at, Credit: HCB/Bregolato

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