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EC KAC

EBEL: „Zahlenspiele“ des EC KAC

Der EC KAC betreibt derzeit als „Sommer-Lektüre“ ein Off-Season-Tagebuch, in welchem interessante vereinsspezifische Hintergründe präsentiert werden. In der letzten Ausgabe widmete sich dieser Blog den 17 EBEL-Spielzeiten und den Individuellen Statistiken in der Ära der „Erste Bank-Eishockeyliga“.

Anbei ein Überblick zu den wichtigsten Fakten, welche auch im Online-Archiv des EC KAC eingesehen werden können:

  • Insgesamt liefen zwischen 2003 und 2020 exakt 167 Feldspieler für den EC-KAC auf: Sechs davon trugen das rot-weiße Trikot in nur einem Ligaspiel, bei 23 weiteren blieb die Anzahl der Einsätze im einstelligen Bereich.
  • Die meisten Partien absolvierte Stefan Geier mit 670, knapp dahinter folgen Thomas Hundertpfund (660) und Manuel Geier (652).
  • Dem „500er-Klub“ gehören zehn Akteure an, bei sieben davon handelt es sich um Eigenbauspieler, die übrigen drei kamen im Alter von 20 bzw. 21 Jahren nach Klagenfurt.
  • Aus dem Kreis der Importspieler kamen Kirk Furey (488), Jamie Lundmark (335) und Mike Siklenka (301) auf die meisten Ligaspiele.
  • Bester Torschütze der Rotjacken in diesen 17 Spielzeiten war Thomas Koch, der mit seinen nunmehr 149 Treffern in der abgelaufenen Saison Jamie Lundmark (140) überholt hat.
  • Den höchsten Schnitt an Treffern pro Spiel erreichte Ralph Intranuovo (0,63), der während seines Kurzgastspiels 2006/07 in 24 Partien 15 Mal traf. Nahe kommt ihm Anthony Iob, dessen 0,61 Tore pro EBEL-Spiel für Rot-Weiß wesentlich aussagekräftiger sind, bestritt er doch 189 Begegnungen.
  • Insgesamt traten 126 KAC-Cracks als Torschützen in Erscheinung, 15 davon trafen nur ein Mal, sieben hingegen über 100 Mal (Thomas Koch, Jamie Lundmark, Anthony Iob, Thomas Hundertpfund, Mike Craig, Manuel Geier und Gregor Hager).
  • Auch bei den Torvorlagen wird die Wertung von Thomas Koch angeführt, der insgesamt 301 Assists lieferte. Auf Rang zwei folgt hier mit Kirk Furey (209) bereits ein Verteidiger.
  • Folgerichtig ist Thomas Koch auch die klare Nummer eins unter den KAC-Scorern der knapp zwei EBEL-Jahrzehnte: Seinen 450 Zählern kommt mit Thomas Hundertpfund (308) ein weiterer im Klub ausgebildeter Crack am nächsten. Ihm folgen Jamie Lundmark (301), Kirk Furey (261) und David Schuller (260). Einen Schnitt von mehr als einem Scorerpunkt pro Partie schafften sechs der insgesamt 167 eingesetzten Spieler, darunter mit Nick Petersen auch ein aktueller Rotjacken-Stürmer. Von den insgesamt 20 hinsichtlich der Points-per-Game führenden Akteure wurden gleich 15 – darunter die ersten Acht – in Kanada geboren, die besten Österreicher in dieser Kategorie sind Oliver Setzinger (0,88), Daniel Welser (0,79) und wiederum Thomas Koch (0,77).
  • Zwischen den Pfosten kamen beim EC-KAC im Verlauf der EBEL-Geschichte 16 verschiedene Torhüter zum Einsatz, zwei davon nur in jeweils einer Begegnung. Die meisten Partien bestritt René Swette (227), der daher mit insgesamt 12.966 Minuten auch auf die längste Time-on-Ice kam. Die höchste Save Percentage erreichte Travis Scott (93,47%), den niedrigsten Gegentorschnitt Lars Haugen (1,81), am häufigsten ohne Verlusttreffer blieb David Madlener (18 Mal). Den höchsten Prozentsatz ihrer Partien gewonnen haben Travis Scott (74,2%), Daniel Cloutier (69,6%) und Lars Haugen (68,7%). Unter den einheimischen Schlussmännern am erfolgreichsten war Bernd Brückler, der eine Winning Percentage von 57,7% erreichte.

Quelle: EC KAC, Pic: foto-dostal.at

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