Fehervar AV 19

Zwei ICEHL-Teams drohen finanzielle Einbußen!

Die beiden ungarischen ICEHL-Klubs Fehérvár AV19 und Ferencvárosi TC könnten vor einer schwierigen Saison stehen. Darauf deutet ein aktueller Beitrag des österreichischen Eishockey-Insiders Bernd Freimüller auf der Plattform X hin.

Freimüller schreibt, dass die politischen Umwälzungen in Ungarn wie erwartet auch Auswirkungen auf den Sport haben würden. Demnach sei bei beiden Vereinen mit deutlich reduzierten Budgets für die kommende Spielzeit zu rechnen.

Weniger Geld für Legionäre

Besonders betroffen könnten die Kaderplanungen auf den Importpositionen sein. Laut Freimüller dürften bei Fehérvár und Ferencváros keine hochkarätigen Legionäre zu erwarten sein.

Während viele ICEHL-Klubs versuchen, sich mit namhaften ausländischen Spielern zu verstärken, könnten die beiden ungarischen Vertreter gezwungen sein, verstärkt auf kostengünstigere Lösungen zu setzen. Dies könnte sowohl erfahrene Profis aus kleineren europäischen Ligen als auch einheimische Talente betreffen.

Auswirkungen auf die Konkurrenzfähigkeit?

Sollten sich die prognostizierten Budgetkürzungen bestätigen, könnte dies die sportliche Wettbewerbsfähigkeit beider Vereine beeinflussen. Gerade Fehérvár AV19 gehörte in den vergangenen Jahren regelmäßig zu den Playoff-Anwärtern der Liga und investierte traditionell in einen starken Legionärsblock.

 

Bild: VSV/STEFAN

 

To Top