Graz99ers

Ersten Schritt gesetzt: Können die Graz99ers ihren Erfolgscoach Dan Lacroix halten?

Mit einem 3:2 Erfolg setzten die Graz99ers gestern den ersten Schritt in Richtung Finale. Den ersten Schritt in Richtung Vertragsverlängerung mit Erfolgscoach Dan Lacroix setzte Präsident Herbert Jerich.

Der Sieg im ersten Halbfinalduell gegen Fehervar war ein hart erarbeiteter, was zumindest für die Spieler nicht überraschend kam: „Wir haben gewusst, dass Fehervar hart zu bespielen wird. Aber dafür, dass wir 12 Tage kein Spiel gehabt haben, haben wir das gut gemacht“, so Goldtorschütze Michael Schiechl gegenüber der „Kronen Zeitung“.

Ob die Vertragsverhandlungen mit Dan Lacroix genauso hart sind, weiß nur Herbert Jerich. Der 99ers-Präsident startete am Samstag die Gespräche mit dem Erfolgstrainer über eine Verlängerung der Zusammenarbeit über die Saison hinaus. Wasserstandsmeldung gibt es noch keine, aber klar ist: Lacroix ist begehrt und hat „gefühlt 1000 Angebote aus ganz Europa“, so Jerich. Es würde schwer werden ihn zu halten meint der Unternehmer, „aber ich werde mein Bestes geben, um seine Taktik und Expertise weiter in Graz zu behalten.“

In Ungarn hängen die Trauben hoch

Morgen geht es in Szekesfehervar weiter und die Trauben hängen hoch. Die 99ers konnten in Ungarn seit Oktober 2022 keinen Sieg mehr einfahren. Müssten sie auch nicht, den durch den Heimvorteil würde es reichen, alle Heimspiele zu gewinnen. Aber die Steirer wollen natürlich lieber nicht über sieben Spiele gehen müssen und Kräfte für ein mögliches Finale schonen.

Bild: HCI / PAPA Productions

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