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International

Exporte: Komarek: „Für Österreich zu spielen ist eine Ehre.“

Nach wie vor ist die Enttäuschung bei Konstantin Komarek und Lulea groß, über die Niederlage in Spiel 7 im Finale der schwedischen Liga. In einem kurzen Interview spricht der gebürtige Wiener über die vergangene Saison, das Leben in Schweden und das Nationalteam.

Die 0:3 Heimniederlage gegen Färjestad im Spiel 7 des Finale sitzt nach wie vor tief in den Knochen von Konstantin Komarek, wie er gegenüber der „Kleinen Zeitung“ berichtete: „In der ganzen Stadt herrschte eine Euphorie, wie ich es noch nie im Leben erlebt habe. Es hat extrem weh getan, dass wir den Titel für unsere Fans nicht gewinnen konnten. Wir waren so knapp dran, und ich finde wir waren sogar das bessere Team im siebenten Spiel. Danach herrschte nur noch Leere.“

Komarek kann auch nicht genau sagen, warum es am Ende nicht gerreicht hatte. Wie so oft im Eishockey entschieden Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage. Am Ende war es ein abgefälschter Schuss, der genau ins Kreuzeck ging, der Färjestad zum Meister krönte.

Konstantin Komarek fühlt sich in Schweden sehr wohl, geht er immerhin in seine bereits zehnte Saison im hohen Norden. Auch auf Grund der ungewissen Situation in Russland und der KHL meint der Wiener, dass die schwedische Liga das Potenzial hat, zur besten in Europa zu werden. Der Eishockey-Sport hat in Schweden jedenfalls einen enorm hohen Stellenwert.

Angesprochen auf die WM in Finnland meint Komarek, dass er gerne zum Turnier gefahren wäre, aber es heuer verschiedene Gründe gab, warum das nicht geklappt hat. Das Thema Nationalteam ist aber keinesfalls für ihn abgeschrieben: „Ich hoffe , dass ich in Zukunft wieder für Österreich spielen darf, weil es für mich immer eine große Ehre ist.“

www.hockey-news.info, Pic: Ailura, CC BY-SA 3.0 AT, CC BY-SA 3.0 at

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