Mit eigens für die Movember-Aktion produzierten Dressen und dem erstmaligen Verkauf des Black Wings-Kalenders für das kommende Jahr starten die Steinbach Black Wings Linz am morgigen Freitag (19.15 Uhr) den nächsten Anlauf, um nach der Länderspielpause auf die Siegerstraße zu finden.
Erstes Duell mit den grünen Drachen
Zum ersten
Mal treffen die Linzer in der aktuellen Saison der win2day ICE
Hockey League dabei auf den HK SŽ Olimpija Ljubljana. Das Team von
Headcoach Mitja Sivic musste in der bisherigen Eiszeit 11
Niederlagen einstecken. Mit acht Siegen befinden sich die Laibacher
in der Tabelle damit auf Platz zehn hinter den Graz99ers. Gegen
Letztere konnten die Slowenen, die sich in den Jahren 2019 und 2021
zum AHL-Champion krönen konnten, auch den letzten Sieg einfahren,
ehe eine zwei Spiele andauernde Niederlagenserie folgte. Sowohl
gegen den HCI als auch gegen den VSV musste sich Laibach, deren
Topscorer aktuell Rok Kapel (6 Tore) ist, geschlagen geben.
Black Wings wollen auf die
Siegerstraße zurück
Ähnlich wie den Slowenen ging es
zuletzt auch den Linzern. Auch die Stahlstädter konnten ihren
letzten Sieg gegen das Team aus der Steiermark einfahren. Nach der
Länderspielpause unterlagen Brian Lebler und Co. trotz
passabler Leistung, gegen Fehervar und den VSV. In beiden Spielen
zeigten die Stahlstädter zu wenig Konsequenz bei ihren Torchancen
und brachten sich mehr oder weniger selbst um wichtige Punkte.
Nach wie vor fix verzichten muss das Team rund um Kapitän Brian Lebler auf Alexander Lahoda und Gerd Kragl. Stürmer Michael Haga konnte diese Woche krankheitsbedingt nicht am Training teilnehmen. Sein Einsatz ist damit für morgen ebenfalls fraglich und wird kurzfristig entschieden.
Stimmen:
Assistant Coach Mark Szücs: „Wir hatten zuletzt zwei knappe
Spiele, in denen wir leider keinen Weg gefunden haben, um zu
gewinnen. Grundsätzlich waren wir mit der Leistung aber zufrieden,
nur im Abschluss haben wir Pech gehabt. Wir schauen im Training,
dass wir beim Abschluss wieder fokussierter sind und unser
Selbstvertrauen behalten. Wenn wir das tun, werden die Tore wieder
kommen.“
Brodi Stuart: „Wir müssen von Anfang an mit Tempo aus der Kabine kommen. Wir sind hungrig darauf, dass wir endlich zurück auf die Siegerstraße finden und deswegen wollen wir körperbetont reingehen und das Spiel auf unsere Seite ziehen. Für mich ist es eine große Möglichkeit, dass ich zuletzt mit Brian und Stefan in einer Linie spielen durfte. Ich versuche für sie Platz zu schaffen, um ihnen viele Chancen zu ermöglichen.“
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