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ICEHL: Darum sagte Alexander Pallestrang dem Nationalteam ab

Gestern wurde bekannt, dass Alexander Pallestrang Meister Red Bull Salzburg verlassen wird und wieder zurück in die Heimat Vorarlberg geht. Nun steht auch fest, dass er dem Nationalteam für die WM absagen musste.

Alexander Pallestrang verließ Red Bull Salzburg aus familiären Gründen um mit seiner Frau Fabienne und den Kindern Norel, Rabea und Kiano wieder in der Heimat Vorarlberg sesshaft zu werden. Wie es sportlich mit ihm weitergeht ist noch nicht klar, er will aber auf jeden Fall noch weiterspielen:

„Ich bin körperlich voll fit, werde mich wie gewohnt im Sommer auf die Saison vorbereiten. Dann werden wir sehen, was sein wird,“ so Pallestrang gegenüber den „Vorarlberger Nachrichten“. Das neu geplante Team Vorarlberg wäre natürlich eine Option, aber auch die AlpsHL schließt der Defender nicht aus.

Vorrausichtlich kein Thema wird die Schweiz sein. Da er nur drei Jahre dort gespielt hat, besitzt er keine Schweizer Lizenz, dafür wären fünf Spielzeiten notwendig. Pallestrang wird aber beim Schweizer Verband nochmals alle Möglichkeiten abklären.

Für das Nationalteam und die anstehende A-WM in Finnland ist Pallestrang jedoch definitv kein Thema. Auch das hängt mit der Familie zusammen. „Das wären nochmals fünf Wochen gewesen, die ich weg bin. Mit dem Umzug, ich muss bis Ende April in der Salzburger Wohnung ausziehen, wird es zu stressig für mich.“

www.hockey-news.info, Pic: EC Red Bull Salzburg

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