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ICEHL

ICEHL: Znojmo-Boss sieht sich mit Rückzug aus ICEHL bestätigt!

Aktuell setzt sich Liga-Boss Christian Feichtinger dafür ein, dass die Liga Klarheit über die Vorgaben für Besucher in den Eishallen erhält und auch was den Unterstützungsfonds betrifft. Währenddessen fühlt sich Znojmo-Boss Ohera mit der Entscheidung des vorübergehenden Ausstiegs bestätigt.

Zu unsicher war Znojmo-Boss Pavel Ohera die Zukunft der ICEHL. Einerseits ging es um die Frage wieviele Zuseher in die Hallen dürfen. Das Znojmo-Budget besteht wie bei allen anderen ICEHL-Vereinen zu einem Großteil aus Eintrittsgeldern, die wohl heuer sehr stark schrumpfen werden.

Andererseits ging es ihm auch darum dass niemand wisse wie die Grenzüberschreitungen aussehen werden und was passieren würde, wenn die komplette Mannschaft in Quarantäne müsse. Dabei ginge es dann auch um die finanzielle Sicherheit die somit nicht gegeben wäre.

Für Ohera wäre es fahrlässig gewesen, deshalb ging man nun einen Schritt zurück und startet in der 2.Liga in Tschechien, denn diese kann man auf jeden Fall finanzieren. „Manchmal muss man einen Schritt zurück machen um wieder zwei nach vorne zu kommen“ so Ohera gegenüber hokej.cz.

Aktuell sieht er sich damit bestätigt, denn er beobachtet die Entwicklung und die nach wie vor vorhandene Unsicherheit in der ICEHL. „Ich wollte nichts Unnötiges riskieren und nicht wie einst Zagreb mitten in der Saison aussteigen müssen“, begründet Ohera die frühe Entscheidung um Planungssicherheit zu haben.

Das Ziel der Adler ist der Titel um danach die Wahl zu haben zwischen der Rückkehr in die ICEHL oder dem Aufstieg in die Chance-Liga, die zweithöchste tschechische Liga. Entscheidung über eine Rückkehr wird es somit noch lange nicht geben, denn Ohera will erst nach Saisonende mit der Stadt und den Sponsoren gemeinsam entscheiden wie vorgegangen wird.

Pic: Hannes Draxler

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