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National League

NLA: Lugano bleibt auf Tuchfühlung mit den Playoff-Plätzen

Die Südtessiner gewinnen gegen den zweiplatzierten EV Zug 3:0 und erobern sich drei wichtige Punkte.

Bis zur Spielhälfte fielen keine Tore, danach eröffnete Sandro Bertaggia das Skore. Lajunen und Lapierre sorgten gegen den Schluss für den Heimsieg. Der EVZ müsste für das Auswärtsspiel in Lugano ohne den verletzten Stammgoalie Goalie Tobias Stephan antreten, auch Carl Klingberg und Miro Zryd fehlten verletzungshalber. Garrett Roe kehrte nach seinen abgesessen Strafen zurück. Bei den Luganesi kehrte Romain Loeffel zurück, Julian Walker, Raffaele Sannitz und Luca Cunti fehlten weiterhin.

Der HC Lugano verdiente sich den Sieg gegen die etwas dezimierten Innerschweizer, dank seiner kompakten Mannschaftsleistung, obschon man mit zehn Stürmen durchspielen musste. Sie gestanden den Zugern nur wenige Möglichkeiten zu, Schüsse die nicht geblockt wurden, behändigte Elvis Merzlikins problemlos und konnte seinen zweiten Shut-out in Folge feiern. Erste Chancen hatten die Bianconeri durch Bertaggia, Bürgler und Morini, Beim EVZ traf Rückkehrer Roe in einer zwei gegen eins Situation nur den Pfosten. Bei einem ersten Powerplay der Gäste, nach einem Zuspiel von Chorney. tauchte plötzlich Lapierre alleine vor Ersatzgoalie Aeschlimann auf, Lapierre aber scheiterte. Beim ersten Überzahlspiel der Luganesi, welche eigentlich eine doppelte hätte sein müssen weil die Referee’s ein klares Vergehen von Schlumpf an Hofmann übersehen hatten, Hofmann aber scheiterte am Zuger Goalie. Bei zwei weiteren Powerplays prüften Martschini und Senteler Lugano’s Merzlikins, dennoch lautete das Resultat nach dem ersten Drittel immer noch 0:0.

Zug startete besser in den Mittelabschnitt, wobei Martschini, McIntyre und Suri in den ersten fünf Minuten erstklassige Möglichkeiten vergaben. Bei der Spielhälfte schnappte sich Klasen den Puck, welcher er zu Bertaggia passte un der sämtliche Gegner stehen liess und Aeschlimann zum 1:0 bezwang. Einige Minuten später wurde Zug’s Goalie durch Lapierre geprüft und bei einer vier gegen vier Situation agierte der EV Zug sehr gefährlich. Doch Everberg scheiterte alleine an Merzlikins, ebenso wie Simion aus zentraler Position in den letzten Sekunden des 2.Drittels.

Nach wenigen Sekunden im letzten Drittel traf Lammer den Aussenpfosten, auf der Gegenseite scheiterte aus zentraler Position an Aeschlimann. Eine weitere Gelegenheit verpasste Lajunen in Überzahl, danach wurde erneut Merzlikins geprüft. Eine weitere Überzahl für die Luganesi und ein Bauerntrick von Bürgler blieb ohne Folgen. Erst als sich Morant einen Ausetzter erlaubte, gelang es Lajunen den Puck zu schnappen und schoss zum 2:0 ein. Die Zuger früh ohne Goalie nutzte Lapierre mit dem Treffer ins leere Gehäuse zum 3:0.

Resultate vom 8.2.2019:

Lugano – Zug 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
Tore: 30. Bertaggia (Klasen, Jörg) 1:0. 57. Lajunen 2:0. 58. Lapierre 3:0 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Lugano ohne Cunti, Reuille, Sannitz, Vedova, Walker und Wellinger (alle verletzt) sowie Haapala (überzähliger Ausländer), Zug ohne Klingberg, Zryd, Stephan, Volejnicek (alle verletzt), Widerström (überzähliger Ausländer).

Bern – Fribourg-Gottéron 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)
Bemerkungen: Bern ohne Krueger, Untersander (beide verletzt) und Boychuk (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Furrer, Stalder (beide verletzt), Bertrand und Forrer (beide überzählig).

Rapperswil-Jona – Biel 2:6 (0:2, 1:2, 1:2)
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Gilroy (verletzt), Biel ohne Paupe (verletzt) und Moser (krank) sowie Earl (überzähliger Ausländer).

Genf-Servette – SCL Tigers 3:5 (0:2, 3:1, 0:2)
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Douay, Romy, Rubin, Skille und Vukovic (alle verletzt), Fransson (krank) und Bozon (überzählig). SCL Tigers ohne Punnenovs, Johansson, Blaser und Gustafsson (alle verletzt).

Davos – Lausanne 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)
Bemerkungen: Davos ohne Payr, Sandell, Dino Wieser, Paschoud und Stoop (alle verletzt) sowie Bader und Egli (beide krank), Kundratek (Nationalteam Tschechien) sowie Herren und Schelling (überzählig). Lausanne ohne Mitchell, Simic, Boltshauser und Junland (alle verletzt).

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