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AlpsHL

ÖEHV: Salzburg Juniors stehen im Finale um den österreichischen Titel – Lustenau noch nicht ganz!

Zum dritten Mal in Serie zogen die Red Bull Hockey Juniors in das Endspiel um den österreichischen Titel in der Alps Hockey League ein. Ob der EHC Lustenau erneut der Finalgegner sein wird, entscheidet sich am Montag.

Im Hinspiel am Donnerstag legten die Red Bull Hockey Juniors mit einem 4:2-Auswärtssieg in Feldkirch den Grundstein zum erneuten Finaleinzug um den österreichischen AHL-Titel. Im Rückspiel am Samstag kontrollierten die Salzburger den Gegner und erarbeiteten sich eine frühe Führung durch Julian Lutz (8.).

Die VEU Feldkirch agierte engagiert, war aber vor dem gegnerischen Tor zu harmlos. Erst kurz vor Ende des zweiten Drittels keimte bei den Vorarlbergern wieder Hoffnung auf, als Christoph Draschkowitz den überraschenden Ausgleich erzielen konnte. Die Juniors ließen sich vom spannender gewordenen Spielstand nicht beeindrucken und stellten im Schlussabschnitt die Weichen auf Sieg. Nikolaus Heigl (47.) und Jakub Borzecki (48.) sorgten innerhalb einer Minute für einen Zwei-Tore-Vorsprung.

Der Anschlusstreffer von Ivan Korecky (52.) war nicht der erhoffte Startschuss einer Feldkircher Aufholjagd, Oskar Maier (57.) und Philipp Wimmer (60.) schossen die Salzburger zum 5:2-Sieg und zum dritten Finaleinzug in Folge.

Auf den Gegner müssen die Juniors aber noch bis Montag warten, da das Hinspiel zwischen dem EC Bregenzerwald und dem EHC Lustenau aufgrund medizinischer Vorsichtsmaßnahmen erst am Samstag gespielt wurde. In diesem ersten Vorarlberger Halbfinal-Derby behielt auswärts Lustenau knapp mit 3:2 die Oberhand.

Die gastgebenden „Wälder“ erwischten den besseren Start und hatten nach acht Minuten durch einen Doppelpack von Daniel Ban einen 2:0-Vorsprung herausgespielt. Dieser hielt aber nicht einmal bis zur ersten Pause, da Maximilian Wilfan und Timo Demuth in den Schlussminuten des ersten Abschnitts noch das 2:2 herstellten.

In einem offenen Hin und Her hatten die Lustenauer den längeren Atem. 26 Sekunden waren im Schlussdrittel gespielt und Martin Grabher Meier erzielte die erstmalige Führung der Gäste, die diesen knappen Vorsprung auch nach Hause spielten. Damit gehen die „Löwen“ am Montag mit einem minimalen Vorsprung ins Rückspiel und streben ebenso wie Salzburg die dritte Finalteilnahme in Folge an.

www.eishockey.at, Photo: GEPA pictures/ Jasmin Walter

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