Österreich

ÖSM AHL: RB Juniors und Zeller Eisbären sichern sich ihre Finaltickets!

Die Red Bull Hockey Juniors und EK Die Zeller Eisbären stehen wie im Vorjahr im Finale der Österreichischen Meisterschaft in der Alps Hockey League.

Der EC Bregenzerwald hatte nach dem 3:5 im Hinspiel das Rückspiel mit 2:0 gewonnen und das Gesamtscore egalisiert. Erst in der Verlängerung gelang den Salzburgern der Treffer zum 1:2, die mit dem Gesamtscore von 6:5 ins Endspiel kamen. Wie schon im Hinspiel lieferten sich der EK Die Zeller Eisbären und der EHC Lustenau ein Duell auf Augenhöhe, erst im Penaltyschießen setzten sich die Salzburger durch, gewannen mit 3:2 und stiegen mit dem Gesamtscore von 7:6 ins Finale auf.

Wie schon die Hinspiele am Mittwoch und Donnerstag verliefen die beiden Rückspiele des Halbfinales in der Österreichischen Meisterschaft der Alps Hockey League äußerst spannend und knapp.

Die Red Bull Hockey Juniors, die das Hinspiel gegen den EC Bregenzerwald am Mittwoch auswärts mit 5:3 gewonnen hatten, gerieten im ersten Abschnitt in Unterzahl durch Luca Ernes Treffer für die Vorarlberger mit 0:1 in Rückstand (19.). Mit Fortdauer der Partie entwickelte sich ein wahrer Krimi, der EC Bregenzerwald kam im Schlussabschnitt zum 2:0 durch Mark Mußbacher (50.).

Bild: Gerhard Bildstein

Die Vorarlberger hatten das Gesamtscore knapp zehn Minuten vor dem Ende egalisiert. Da kein weiterer Treffer fiel, ging das Duell in die Overtime. Dort traf Vasily Zelenov für die Salzburger zum 1:2 (62.) und fixierte damit den Aufstieg ins Finale mit dem Gesamtscore von 6:5.

ZELLER EISBÄREN BIEGEN DEN EHC LUSTENAU

Nach dem 4:4-Remis aus dem ersten Spiel am Donnerstag ging der EHC Lustenau beim Rückspiel in Zell am See durch Lukas Haberl früh mit 1:0 in Führung (4.). Im zweiten Drittel drehten die Eisbären zunächst das Match: Fabio Artner zunächst in Überzahl (21.) und (27.) stellte mit einem Doppelpack auf 2:1 für die Gastgeber. Doch die Lustenauer schlugen in einem Powerplay zurück, Valtteri Kukkola traf zum 2:2-Ausgleich (37.).

Die beiden Teams lieferten sich in der Folge ein spannendes Duell, in dem keiner nachgab. So musste nach dem 2:2 nach 60 Minuten und dem Gesamtscore von 6:6 die Verlängerung für die Entscheidung her. Aber auch dort gelang beiden Teams der entscheidende Treffer nicht, es ging in den ultimativen Showdown namens Penaltyschießen.

Dort erzielte Nicklas Huard den entscheidenden Penalty, die Zeller Eisbären siegten mit 3:2 und stiegen mit dem Gesamtscore von 7:6 ins Finale auf. Somit lautet das Finalduell um die Österreichische Meisterschaft in der Alps Hockey League erneut Red Bull Hockey Juniors gegen die EK Die Zeller Eisbären. Im Vorjahr holten die Eisbären mit dem Gesamtscore von 4:3 den Titel.

HALBFINALE ÖSTERREICHISCHE STAATSMEISTERSCHAFT ALPS HOCKEY LEAGUE

Modus Best-of-2

Play-Off Rückrunde:

Red Bull Hockey Juniors vs. EC Bregenzerwald 1:2 n.V. (0:1,0:0,0:1,1:0)
Sa., 13. Jänner 2024, 19:15 Uhr
Torschütze Red Bull Hockey Juniors: Vasily Zelenov (62.)
Torschützen EC Bregenzerwald: Luca Erne (19./PP1), Mark Mußbacher (50.)

Red Bull Hockey Juniors mit dem Gesamtscore von 6:5 im Finale.

EK Die Zeller Eisbären vs. EHC Lustenau 3:2 n.P. (0:1,2:1,0:0,0:0,1:0)
Sa., 13. Jänner 2024, 19:30 Uhr
Torschützen EK Die Zeller Eisbären: Fabio Artner (21./PP1, 27.), Nicklas Huard – entscheidender Penalty
Torschützen EHC Lustenau: Lucas Haberl (4.), Valtteri Kukkola (37./PP1)

EK Die Zeller Eisbären mit dem Gesamtscore von 7:6 im Finale.

Play-Off Hinrunde:

EHC Lustenau vs EK Die Zeller Eisbären 4:4 (1:0, 1:2, 2:2)
Do., 11. Jänner 2024, 19:30 Uhr
Torschützen EHC Lustenau: Max Wennlund (11., 42.), Frederik Alasaari (32.), Robin Wüstner (42.)
Torschützen EK Die Zeller Eisbären: Stephan Rossmann (24.), Maximilian Egger (27.), Max Stiegler (51.), Adis Alagic (57.)

EC Bregenzerwald vs.  Red Bull Hockey Juniors 3:5 (2:3,1:1,0:1)
Mi., 10. Jänner 2024, 19:30 Uhr
Torschützen EC Bregenzerwald: Philipp Pöschmann (6.), Richard Schlögl (20.), Laurin Wempe (38.),
Torschützen Red Bull Hockey Juniors: Kalle Myllymaa (6.), Maximilian Wurzer (12.), Paul Vinzens (20.), Daniel Assavolyuk (27.), Vadim Schreiner (59.)

eishockey.at , Bild: Johannes Radlwimmer

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