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Transfer: VSV trennt sich wohl von Eigengewächs

Der Villacher SV und Goalie Lukas Moser (24) gehen künftig wohl getrennte Wege, wie die „Kronen Zeitung“ berichtet. Für den bisherigen dritten Torhüter gibt es beim VSV keinen Platz mehr.

Ausbildung beim VSV

Moser stammt aus dem Nachwuchs des VSV und durchlief sämtliche Altersstufen. Bereits früh wurde er in die U18- und später U20-Teams eingebaut, wo er kontinuierlich Spielpraxis sammelte. Parallel dazu kam er punktuell auch in höheren Ligen zum Einsatz, blieb jedoch meist Teil der Entwicklungsschiene.

Erste Schritte im Profibereich

Der Sprung in die Kampfmannschaft des Villacher SV gelang nur schrittweise. In der ICE Hockey League absolvierte Moser insgesamt sechs Spiele, meist in der Rolle als Backup. Dabei konnte er zwar einzelne Einsätze verbuchen, blieb jedoch ohne längeren Durchbruch auf höchstem Niveau.

Leihstationen und Spielpraxis

Um mehr Eiszeit zu bekommen, wurde Moser regelmäßig verliehen. Stationen wie der Kitzbüheler EC oder EHC Lustenau in der Alps Hockey League sowie Einsätze bei unterklassigen Teams prägten seinen Werdegang.

Besonders beim ESC Steindorf fand der Goalie zuletzt regelmäßig Einsatzzeit. In der Kärntner Division I überzeugte er mit soliden Leistungen und starken Playoff-Auftritten, wodurch er sich als verlässlicher Rückhalt etablieren konnte.

Starke Zahlen in Steindorf

In der Saison 2025/26 kam Moser für Steindorf auf zahlreiche Einsätze mit einer Fangquote über 90 Prozent in der regulären Saison. In den Playoffs steigerte er sich weiter und führte sein Team mit konstanten Leistungen tief in die K.o.-Phase.

Zukunft offen

Trotz der Entwicklung reicht es beim Villacher SV laut „Kronw“ nicht mehr für eine Weiterbeschäftigung. Für Moser bedeutet das nun einen Neustart. Wohin der Weg des 24-jährigen Torhüters führt, ist derzeit noch offen.

 

Bild: VSV/STEFAN

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