Routinier Raphael Herburger, der in der abgelaufenen Spielzeit alle Bewerbsspiele des EC-KAC bestritten hat, wird in seiner Wahlheimat bleiben und auch in der kommenden Saison das Rotjacken-Trikot tragen.
Der EC-KAC freut sich, bekanntgeben zu können, dass auch Raphael Herburger dem Kader des österreichischen Rekordmeisters für die Saison 2026/27 angehören wird. Der Klub hat die im Vertrag mit dem Stürmer festgeschriebene Klausel zur vorzeitigen Beendigung der Zusammenarbeit nicht aktiviert, sodass dieser automatisch Gültigkeit bis zum Ende der kommenden Spielzeit erlangt hat.
Raphael Herburger geht im Sommer damit in seine bereits neunte Saison in Klagenfurt, wo er mittlerweile eine Familie gegründet hat und sesshaft geworden ist. Der gebürtige Vorarlberger kam im Jahr 2008 im Alter von nur 19 Jahren zum EC-KAC, mit dem er wenige Monate später erstmals und dann 2013 erneut den Meistertitel gewinnen konnte. Nach Engagements beim EC Salzburg (2016 bis 2020) und in der Schweiz (2013 bis 2016 beim EHC Biel-Bienne sowie ab 2020 beim HC Lugano) kehrte der Angreifer im Sommer 2023 zu den Rotjacken zurück, mit denen er seither zwei Mal den Grunddurchgang in der win2day ICE Hockey League gewinnen und ebenso oft das Playoff-Finale erreichen konnte. In Summe lief der nunmehr 37-Jährige bislang in 407 Bewerbsspielen für den EC-KAC auf, dabei sammelte er 210 Zähler (71 Tore, 139 Assists), wobei die beiden vergangenen Spielzeiten seine nach Scorerpunkten besten im rot-weißen Trikot waren.
General Manager Oliver Pilloni: „Raphael Herburger führt unserem Team sehr viel Routine zu, er hat im europäischen Eishockey schon so ziemlich alles erlebt. Diese Erfahrungen bringt er in unsere Kabine ein, von ihnen profitieren nicht zuletzt die vielen jungen Spieler in unserer Mannschaft. Auch mit mittlerweile 37 Jahren hat er ein sehr gutes Gespür für seinen eigenen Körper und dessen Bedürfnisse, so hat er in der abgelaufenen Saison auch kein einziges unserer 60 Bewerbsspiele verpasst. Da bei Raphael Herburger weder die offensive Produktivität noch das defensive Verantwortungsbewusstsein abgenommen haben, stand es für uns außer Zweifel, dass er auch Teil unserer nächstjährigen Mannschaft sein soll.“
kac.at Bild: GEPA pictures/ Gintare Karpaviciute









