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AlpsHL

AlpsHL: Erste Legionärsstelle in Zell am See an alten Bekannten vergeben!

Die Spatzen haben es bereits von den Dächern gepfiffen, doch nun ist es offiziell. Der Schwede und mittlerweile Wahlzeller Fredrik Widen unterschreibt einen zwei Jahres Vertrag bei den Zeller Eisbären.

Der 1993 in Stockholm geborene Fredrik Widen erlernte das Eishockeyspielen bei seinem Stammverein Stocksunds IF. Über Färjestad BK und Mora führte sein Weg in der Saison 2013 erstmals nach Österreich. Für die Red Bull Hockey Juniors schnürte Freddy 2 Saisonen in der MHL seine Schlittschuhe, ehe er 2015 wieder in seine Heimat, besser gesagt zu Forshaga in die Hockey Ettan zurückkehrte. Lange hielt es Widen jedoch nicht in Skandinavien. Noch in derselben Saison heuerte der sympathische Schwede in der Ligue Magnus bei Briancon an, ehe er 2016 erstmals zu den Eisbären kam. Nach zwei großartigen Jahren im Trikot der Pinzgauer, mit 26 Toren und 40 Assists, beendete Freddy die Saison 2017/18, nach einem Last Minute Transfer nach Bad Nauheim, in der DEL 2.

In der darauffolgenden Saison kehrte Widen in den Pinzgauer zurück, seinen Vertrag sollte er jedoch leider nicht erfüllen. Wie er später selbst zugab, traf er in dieser Zeit nicht die besten Entscheidungen, weshalb sein Vertrag aufgelöst wurde. Fredrik beendete die Saison 2018/19 in Lindau.

Zur Saison 2019/20 heuerte der Schwede erneut in der Ligue Magnus an, Chamonix wurde sein neuer Arbeitgeber, für den er in 44 Spielen, 2 Tore und 15 Assists in der höchsten französischen Liga erzielen konnte. Im letzten Jahr dockte Freddy erneut in Lindau an, für den deutschen Oberligisten verbuchte er in 36 Spielen, 7 Tore und 25 Assists.

Nach tollen Gesprächen in den letzten Tagen und Wochen kehrt Freddy zur kommenden Saison „nach Hause“ und unterschreibt einen 2-jahres Vertrag.

„Ich und meine Freundin Alex fühlen uns zu Hause hier. Alex kommt aus dem Pinzgau, sie hat ihre ganze Familie und Freunde und alles was dazugehört hier. Als Zell am See sich gemeldet hat, war es relativ schnell klar für mich, dass ich „Heim“ komme. Auch die Kaderplanung sah spannend aus, ich glaube wir können mit diesem Kader überraschen. Bei dem was Zell am See da in den nächsten Jahren erreichen will, möchte ich gerne dabei sein. Ich freue mich auf die Aufgabe. Die Ziele sind klar, wir wollen die Playoff´s erreichen, speziell jetzt wo Ljubljana und Pustertal weg sind, ist das aus meiner Sicht definitiv ein realistisches Ziel. Wenn man den Kader ansieht ist das eine junge, hungrige Mannschaft mit großen Zielen, da will man einfach dabei sein, speziell wenn man sagen kann das ist seine neue Heimat, dann spielt man für die Stadt und den Klub und nicht nur für ein Jahr und dann ist man wieder weg!“

www.ekzellereisbaeren.at, Pic: EK Zell am See

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