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AlpsHL

AlpsHL: Erstmals Play Fair Code-Kampagne in der AlpsHL!

Mit Beginn der Saison 2021/22 hat der Play Fair Code sein Schulungs-Programm auch bei den 17 Teams der Alps Hockey League gestartet. Der Verein zur Wahrung der Integrität im Sport sensibilisierte jüngst den EK Die Zeller Eisbären. Mit Saisonbeginn ist das umfassende Kampagnenprogramm beim Schiedsrichter-Kick-Off angelaufen. Die großflächige Logopräsenz am Rücken der Schiedsrichtertrikots dient zudem als wichtiges Instrument im Kampf gegen Wettmanipulation.

Play Fair Code Geschäftsführer Severin Moritzer war in den vergangenen Tagen beim EK Die Zeller Eisbären zu Gast, um bei Spielern und Betreuerstab Bewusstsein für integren und fairen Sport zu schaffen. „Wir freuen uns, dass wir nun nach der bet-at-home ICE Hockey League auch in der Alps Hockey League unseren Beitrag zur Sensibilisierung der jungen Sportler im Sinne der Glaubwürdigkeit und Integrität im Sport leisten dürfen“, sagt Moritzer. Die rund zweistündige Diskussionsrunde gelte als Präventivmaßnahme, die den Athleten auch „richtige Verhaltensweisen bei Spielmanipulation und Wettbetrug nahelegt“. Mit viel Interaktion werden Fallbeispiele durchbesprochen und Konsequenzen aufgezeigt. „Unsere Schulungsunterlagen sind über die Jahre – auch dank reichlich Feedback und Zutun der Teilnehmer – immer mehr gewachsen. Mittlerweile vermitteln wir umfassend, bauen vor allem auf Erfahrungsberichte auf“, ergänzt der Geschäftsführer.

„Der Vortrag war sehr interessant, generell um das Bewusstsein zu stärken in Bezug auf dieses Thema. Für viele von uns war das die erste Schulung in dieser Richtung. Fest steht, saubere und manipulationsfreie Spiele sind wichtig für unseren Sport“, hält Hubert Berger, Kapitän der Eisbären, fest.

Schulung der Schiedsrichter als Kick-Off
Bereits vor Saisonbeginn sind sämtliche Schiedsrichter der Alps Hockey League und auch der bet-at-home ICE Hockey League von Vertretern des Play Fair Codes intensiv geschult worden. „Während meiner langjährigen Arbeit in verschiedenen Ligen habe ich nie eine bessere Präsentation zu diesem Thema erhalten. Die Inhalte wurden am Punkt und mit viel Interaktion klar und verständlich kommuniziert – wir wurden perfekt darüber aufgeklärt, wie schnell und leicht man manipulierbar werden könnte. Für alle unsere Schiedsrichter war es ein wichtiger und lehrreicher Vortrag“, erinnert sich Tom Kowal, Head of Officiating. Die Unparteiischen beider Eishockey-Ligen sind in dieser Spielzeit auch Markenbotschafter: Der Schriftzug „Play Fair Code – Integrity Wins“ ziert das Jersey und unterstreicht damit den Stellenwert dieser Organisation innerhalb der Ligen und im Sport generell.

Über den Play Fair Code
Auf Initiative des Sportministeriums, des Fußball-Bundes und der Fußball-Bundesliga wurde 2012 der „Verein zur Wahrung der Integrität im Sport“, bekannt als Play Fair Code, gegründet. Er vereint mittlerweile neben den beiden Fußballverbänden auch die Fachverbände bzw. Profi-Ligen für Handball, Eishockey, Basketball, Volleyball, Tennis und Skisport, sowie das ÖOC, Sport Austria, mehrere lizenzierte Wettanbieter und deren beiden großen Interessenvertretungen OSWV und OVWG, als auch namhafte Sponsoren und Partner aus der österreichischen Sportindustrie. Noch mehr Informationen finden Sie auf www.playfaircode.at.

www.ice.hockey

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