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EBEL/AlpsHL: Lustenau-Boss Oberscheider präsentiert Ligakonzept für EBEL & AlpsHL

In der EBEL hat der EC VSV einen Vorstoß gewagt und eine rein österreichische Lösung als Plan A forciert, einen Stock tiefer schlägt nun Lustenau-Boss Herbert Oberscheider gegenüber den „Vorarlberger Nachrichten“  in eine ähnliche Kerbe.

Gegenüber der „Kronen Zeitung“ forderte VSV-Boss Rauchenwald „eine rasche Entscheidung, damit wir endlich planen können“ und würde eine rein österreichische Lösung begrüßen. „Es würde die Kosten enorm senken und bei einer erneuten Grenzschließung etliche Probleme vermeiden“.

Die Zeitung brachte damit Gedankenspiele ins Rollen, die eine Liga der österreichischen EBEL-Teams kombiniert mit einigen AlpsHL-Teams wie Lustenau oder Feldkirch vorsieht.

Natürlich nichts anderes als reine Theorie ohne konkreten Inhalt, aber genau das wird es nun auch brauchen. Kreative Ideen um dann eine bestmögliche Variante auszuarbeiten mit der man eine Übergangssaison 2020/21 bestreiten wird können. Denn in einem ist man sich einig: Es wird keine „normale Saison“ geben können.

Das sieht auch Lustenau-Präsident Herbert Oberscheider so und präsentiert nun seine Idee den AlpsHL-Vertretern. Diese sieht vor, dass die sieben österreichischen Teas der EBEL und die acht der AlpsHL eine eigene Meisterschaft ausspielen. Auch die Teams aus dem Ausland könnten dies seiner Meinung nach in ihren Ländern so handhaben und würden nicht vor dem Aus stehe.

Neben Meisterschaft auch ein Cup
Außerdem wolle er sich dafür einsetzen, ab November einen internationalen Cup zu spielen. In diesem sollten dann auch die ausländischen Vereine einstiegen, sofern die Grenzen offen sind. Der Cup stünde allen Teams aus EBEL und AlpsHL offen, was interessante Duelle zwischen zwei Ligen bescheren könnte, ganz wie im Fußball.

Oberscheider fordert eine klare und rasche Entscheidung in welche Richtung es geben soll. „Denn alle wollen spielen und um allen Klubs eine Perspektive zu bieten, natürlich auch denen aus dem Ausland, braucht es rasche Entscheidungen um Planungssicherheit zu gewährleisten“.

Die VEU Feldkirch soll mit diesem Vorschlag schon „absolut einverstanden“ sein. Oberscheider hofft dass sich bis zur nächsten Konferenz am 19.Mai weitere Vereine über seine Idee Gedanken gemacht haben. „Am Schlimmsten wäre es, wenn wir in 2 Monaten immer noch diskutieren. Jetzt haben wir noch die Chance den Schaden so klein wie möglich zu halten“, so Oberscheider gegenüber der „VN“.

Pic: EHC Lustenau

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