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EBEL

EBEL-Playoffs: KAC zieht ins Halbfinale ein – alle Stimmen zur Partie:

EC-KAC gewinnt gegen HCB Südtirol Alperia mit 5:3 Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Petri Matikainen (Head Coach EC-KAC)
…über das Spiel: „Die erste Linie war überragend. Die Jungen wachsen mit der Herausforderung. Es war nicht leicht heute, beide Teams haben einen richtig guten Job gemacht. Es ist eine wachsende Geschichte. Und das war die erste Station. Wir müssen nun einfach weiterwachsen.“

…über die Serie: „Ich denke, wir haben uns immer an den Spielplan gehalten, wir waren sehr fokussiert vom Start weg. Es war eine sehr harte Serie, obwohl wir 4:1 gewonnen haben. Es gab zwei Verlängerungen, dann den Sieg im dritten Spiel, aber dann haben wir uns irgendwie schlecht vorbereitet auf dieses vierte Spiel. Aber heut haben wir sehr konzentriert gewirkt und haben sehr viel Charakter bewiesen.“

…über die jungen Spieler: „Ich denke, dass ist genau das, worum es geht. Wir müssen auch auf unser zweites Team achten und die Jungs heranzüchten für die Kampfmannschaft. Und wenn wir ihnen die Möglichkeit geben, dann können sie uns auch helfen. Normalerweise haben wir immer so zwei Spieler dabei, heute waren es deutlich mehr. Ich glaube, das ist auch für die Zukunft das Ziel.“

Marcel Witting (EC-KAC)
…über das Spiel: „Wir haben super gespielt und haben hart gearbeitet. Es ist super, dass wir jetzt das Halbfinale fixiert haben. Jetzt können wir paar Tage frei machen, dann kommen wir zurück und dann geht’s weiter.“

…über erste Tor von ihm: „Das ist das erste Tor im PlayOff, für mich. Das ist natürlich ein ganz ein Großes, das werde ich nie vergessen.“

…über die Jungen und ob sie Druck verspüren oder es genießen können: „Beides. Man will natürlich gut spielen. Ich glaube, dass man sich selber mehr Druck macht, als man vom Trainer bekommt. Aber man kann es auch genießen.“

Daniel Obersteiner (EC-KAC) vor dem Spiel
…über die jungen Wilden des KAC: „Man sieht, dass wir Jungen auch einen frischen Wind reinbringen und dass wir, wenn sich ein paar Stammkräfte verletzen, auch schon die Plätze ausfüllen können und mit einer guten Kadertiefe der Mannschaft weiterhelfen.“

Clayton Beddoes (Head Coach HCB Südtirol Alperia)
…über die Serie: „Es war eine gute Serie, sehr spannend, tolle Spiele. Wir wollten die Spiele so knapp wie möglich gestalten. Ich denke, ich kann meiner Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen, sie haben bewiesen, dass sie große Kämpfer sind. Klar, wenn die Topspieler fehlen, dann verändern sich natürlich die Erwartungen. Das ist aber auch keine Entschuldigungen dafür – auch Klagenfurt hatte Ausfälle, dass gehört zu einer Saison dazu.“

…über seine zwei Wochen als Head Coach: „Es war chaotisch und hektisch. Aber es hat riesig Spaß gemacht. Es ist eine tolle Truppe. Ich denke, wenn wir irgendwie durch diese Serie gekommen wären, dann hätten wir auch das Finale erreichen können. Es war fantastisch mit diesen Jungs zu arbeiten, ich bin sehr stolz auf sie.“

Anton Bernard (HCB Südtirol Alperia)
…über die Serie: „Ich glaube, Klagenfurt war ganz klar die bessere Mannschaft. Wir haben natürlich die erste zwei Spiele in der Overtime verloren. Da wäre vielleicht ein bisschen mehr drinnen gewesen. Unsere Ausfälle waren schon ziemlich schwerwiegend, wir haben alles gegeben bis zum Schluss und ich kann der Mannschaft keine Vorwürfe machen. Klagenfurt ist verdient weiter. Sie waren schon durchaus spielbestimmend über weite Strecken.“

…über das Spiel: „Heute war einfach der Unterschied, dass wir im zweiten Drittel den Ausgleich kassiert haben und gleich darauf den Führungstreffer – das hat uns ein bisschen das Genick gebrochen.“

Gary Venner (Sky Experte)
…nach dem ersten Drittel: „Das Ergebnis ist in Ordnung, aber sehr glücklich. Bozen ist eine abgebrühte Mannschaft. Zu Beginn des Spiel haben sie einfach versucht defensiv zu spielen. Diese Frechheit, die sie letztes Jahr besessen haben, haben sie heute weiter durchgezogen. Sie haben auf ihre Chancen gewartet und dann mit der Führung haben sie gebissen, gekratzt und gehofft, dass sie im ersten Drittel über die Distanz kommen.“

…nach dem zweiten Drittel: „Das Drittel hat wirklich alles geboten. Klagenfurt hat einfach gesagt: Nichts passiert, wir werden genauso weiterspielen. Sie machen Druck ohne Ende, haben doppelt so viele Schüsse. Knapp vor dem Drittelende das Tor, das könnte ein Genickbrecher sein. Die Klagenfurter haben das Spiel in der Hand, sie machen Druck ohne Ende und im Endeffekt führen sie auch verdient.“

…nach dem Spiel: „Klagenfurt war die tonangebende Mannschaft über 60 Minuten. Sie haben im ersten Drittel die Scheiben nicht ins Tor gebracht, aber sich dadurch nicht ablenken lassen von ihrem Konzept. Und das hat sich zum Schluss ausgezahlt. Die Foxes können sich nichts vorwerfen. Es war keine perfekte Saison, trotzdem sind sie wieder ins PlayOff gekommen. Sie haben es heuer nicht geschafft, diese defensive Mauer aufzustellen, die sie eben letztes Jahr hatten.“

www.sky.at, Pic: Vanna Antonello

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